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Transmogrifikation in WoW Forever: was im Beta-Code anders ist — und was Blizzard selbst dazu gesagt hat

Illustration: ein alter Kleiderschrank aus hellem Holz in einem dunkel vertäfelten Raum, eine Tür steht offen, darin hängt ein einzelner dunkelgrauer Kapuzenumhang auf einem Holzbügel; links auf einem Beistelltisch eine kleine Lampe mit warmem Licht

Blizzard hat zu Transmogrifikation in World of Warcraft: Forever bisher einen Halbsatz veröffentlicht — und der Oberflächencode des Beta-Clients sagt mehr als jede Zusammenfassung davon. Der Halbsatz steht in Blizzards eigener Zusammenfassung der Podiumsdiskussion vom 12. September 2026: Spielerentscheidung bedeute auch „die Einführung von optionaler Transmogrifikation“. Im Code des Beta-Clients vom 18. September 2026 steht dazu eine eigene, 28 Zeilen kurze Fassung des Vorlagen-Fensters mit einem Kommentar, den Blizzard selbst hineingeschrieben hat: „In Camelot we dont want to show uncollected appearances.“ Camelot ist Blizzards interner Name für Forever. Dazu kommen ein Ausrüstungsplatz für Distanzwaffen, den das Vorlagen-Fenster des heutigen WoW nicht kennt, und zwei NPC-Dialogoptionen namens TransmogOptIn und TransmogOptOut samt Beschriftung „Transmog-System deaktivieren“. Alles davon ist Code einer Beta, nicht Verhalten des fertigen Spiels — was das für den 5. November heißt, steht am Ende.

Diese Seite behandelt, was zur Transmogrifikation in Forever belegbar ist: Blizzards eigene Worte, der Code und die Lücke dazwischen. Die Grafikvoreinstellungen „Modern“ und „Klassisch“, die Blizzard im selben Atemzug nennt, sind eine andere Baustelle — wo der Umschalter dafür sitzt, steht in WoW Forever Grafikeinstellungen. Und wie sich eine Beta-Oberfläche sonst noch verrät, zeigt Lua-Fehler in WoW Forever.

Stand ist die Beta. Sie läuft laut Blizzards Meldung vom 17. September 2026 bis zum 21. Oktober; Forever erscheint am 5. November 2026 um 0:00 Uhr MEZ. Der Code, aus dem wir zitieren, ist der Oberflächencode des Beta-Clients, Build 1.60.1.69913 vom 18. September 2026. Bis zum Release kann jede Zeile davon anders lauten.

Was Blizzard selbst gesagt hat — und was nicht

Wir haben vier Stellen geprüft, an denen Blizzard zu Forever spricht. An einer steht etwas zur Transmogrifikation, an dreien nichts:

  • Die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion „Wie geht es weiter?“ (Blizzard-News 24303862, veröffentlicht am 12. September 2026). Der deutsche Text: „Spielerentscheidung bedeutet auch die Einführung von optionaler Transmogrifikation, modernen und klassischen visuellen Voreinstellungen, High-Definition (HD)- und Standard-Definition (SD)-Optionen für Charaktermodelle […]“. Der englische Text derselben Meldung sagt „opt-in Transmog“. Das ist die ganze Aussage: ein Wort in einer Aufzählung. Wie „optional“ funktioniert, wer was sieht, ob es etwas kostet — nichts davon steht dort.
  • Die Meldung zur Beta (Blizzard-News 24304160, 17. September 2026): kein Wort zur Transmogrifikation.
  • Blizzards Forever-Seite (Stand 21. September 2026): Das Wort kommt nur bei den Vorbestellboni vor — ein „Transmogrifikationsset: Tracht des Shen'dorei-Himmelsdeuters“ und ein „Rücken-Transmog: Rucksack des erfahrenen Abenteurers“. Dass Blizzard Transmog-Sets als Bonus verkauft, sagt, dass es das System gibt; wie es arbeitet, sagt es nicht.
  • Die Known-Issues-Liste der Beta (Forum-Thema 2352687, Stand 18. September 2026): null Treffer für „transmog“, „wardrobe“, „appearance“ und „outfit“. Wenn es in der Beta Probleme mit dem System gibt, hat Blizzard bis dahin keins davon als bekannt geführt.

Was Verlage daraus gemacht haben. Chromie.de titelte am 12. September 2026 „Transmog wird in WoW: Forever optional“ und schreibt, Spieler könnten „selbst entscheiden, ob Transmogrifikationen bei anderen Charakteren angezeigt werden sollen“; die Einstellung betreffe „ausschließlich die Darstellung auf dem eigenen Bildschirm“. Wowhead und Blizzard Watch beschreiben dasselbe. Alle drei berufen sich auf das Panel selbst, also auf den Vortrag, nicht auf einen Text von Blizzard. Das kann richtig wiedergegeben sein — nur ist es eine Deutung eines Vortrags, und Blizzards eigener schriftlicher Wortlaut ist das eine Wort „optional“ beziehungsweise „opt-in“. Wir haben den Vortrag nicht als Beleg genommen. Was wir stattdessen genommen haben, ist der Code — und der sagt an einer Stelle etwas anderes als die Verlage.

Der Schalter im Code: „Transmog-System deaktivieren“

Der Client eines Spiels trägt alle seine Texte in einer Tabelle, den GlobalStrings. In der deutschen Tabelle des Beta-Builds 1.60.1.69913 stehen drei Einträge, die es in der Tabelle des aktuellen Live-Clients (Build 12.1.0.69875 vom 18. September 2026) nicht gibt:

  • TRANSMOG_OPT_OUT: „Transmog-System deaktivieren“ (englisch: „Disable Transmog System“).
  • OPTION_TOOLTIP_TRANSMOG_OPT_OUT: „Deaktiviert das Transmog-System. Transmogrifizierungen anderer Spielercharaktere werden nicht angezeigt, und andere Spielercharaktere können Eure Transmogrifizierungen nicht sehen.“
  • TRANSMOG_INVALID_ACTION_OPTED_OUT: „Ihr könnt Euer Set nicht wechseln, solange Transmogrifizierungen deaktiviert sind.“

Dazu passen zwei Einträge in der Schnittstellenbeschreibung des Beta-Clients, die der Live-Client ebenfalls nicht hat: In der Liste der NPC-Dialogoptionen (GossipConstantsDocumentation.lua) stehen TransmogOptIn mit der Nummer 68 und TransmogOptOut mit der Nummer 69 — in derselben Liste wie Händler, Lehrer und Bankier. Und ein neuer Aufzählungstyp TransmogSettingsUpdateType kennt genau einen Wert neben „None“: „OptOut“.

Was daraus zu lesen ist, und was nicht. Zu lesen ist: Der Beta-Client ist darauf vorbereitet, dass ein NPC das An- und Abschalten anbietet — nicht das Einstellungsmenü. In den sieben Forever-eigenen Dateien des Einstellungsmenüs kommt das Wort Transmog nicht vor. Zu lesen ist außerdem, dass Blizzards eigener Tooltip-Text den Schalter in beide Richtungen beschreibt: Wer abschaltet, sieht die Vorlagen der anderen nicht, und die anderen sehen seine nicht — und er kann sein eigenes Set nicht mehr wechseln. Das ist etwas anderes als die Verlagslesart einer Einstellung, die „ausschließlich die Darstellung auf dem eigenen Bildschirm“ betrifft. Nicht zu lesen ist, ob es diesen NPC in der Beta gibt, wo er steht, und ob der Text so bleibt: Ein Eintrag in der Texttabelle beweist, dass der Text im Client liegt, nicht, dass ein Fenster ihn zeigt. Keine der rund 4.000 Lua- und XML-Dateien des Beta-Clients benutzt die drei Texte; sie sind angelegt, nicht eingebaut. Und die Spannung zwischen „opt-in“ in Blizzards englischer Zusammenfassung und „deaktivieren“ im Client-Text — ist Transmog also ab Werk an oder aus? — löst der Code nicht auf.

Das Vorlagen-Fenster: 28 Zeilen, die Forever anders macht

Das Sammlungsfenster von World of Warcraft hat einen Reiter „Vorlagen“ (im Client WARDROBE, englisch „Appearances“), der alle Aussehen zeigt, die du gesammelt hast oder sammeln könntest. Der Beta-Client von Forever lädt für diesen Reiter denselben Code wie der Live-Client — und legt danach eine eigene Datei darüber: Blizzard_Collections/Camelot/Blizzard_Wardrobe.lua, 28 Zeilen. Die Ladeliste des Pakets sagt ausdrücklich, für welche Spielfassung sie gilt: [AllowLoadGameType camelot]. Für den heutigen Client liegt daneben eine Datei Standard/Blizzard_Wardrobe.lua mit demselben Aufbau, die das heutige Verhalten herstellt. Beide nebeneinander gelesen, unterscheidet sich Forever in vier Punkten:

1. Nicht gesammelte Vorlagen werden nicht angezeigt

Blizzards Kommentar, wörtlich und mit Tippfehler: „In Camelot we dont want to show uncollected appearances“. Direkt darunter setzt der Code C_TransmogCollection.SetUncollectedShown(false) und SetCollectedShown(true) — beim Öffnen des Filtermenüs, jedes Mal. Im heutigen Client sind das zwei Kästchen im Filtermenü, „Gesammelt“ und „Nicht gesammelt“, die du selbst setzt; die Standard-Fassung derselben Datei baut genau diese Kästchen. In der Forever-Fassung gibt es sie nicht, und die Vorgabe ist fest. Was das bedeutete, wenn es so bliebe: Das Vorlagen-Fenster zeigt, was du hast — nicht, was es gäbe. Das Stöbern in fremden Aussehen, um zu sehen, was noch fehlt, wäre in diesem Fenster nicht vorgesehen.

2. Kein Rassen- und Fraktionsfilter, Herkunft direkt im Menü

Der zweite Kommentar: „Given that we dont need to filter by race / faction and are hiding uncollected appearances we can directly show the source options instead of them being a sub menu“. Im heutigen Client hat das Filtermenü zwei weitere Kästchen, „Alle Fraktionen“ und „Alle Völker“, und darunter einen Unterpunkt „Herkunft“ mit den Quellen — Bossbeute, Quest, Händler und so fort. In der Forever-Fassung fehlen die beiden Kästchen, und die Quellen stehen direkt im Menü. Warum Blizzard den Rassen- und Fraktionsfilter nicht braucht, sagt der Kommentar nicht; die naheliegende Lesart — ohne nicht gesammelte Vorlagen gibt es nichts zu filtern, was du nicht ohnehin tragen kannst — ist unsere, nicht Blizzards.

3. Die Fortschrittsleiste ist aus — in beiden Ansichten

Über dem Vorlagen-Fenster zeigt der heutige Client eine Leiste „gesammelt von gesamt“. Die Forever-Fassung überschreibt die zuständige Funktion zweimal, einmal für die Ansicht „Gegenstände“ (WardrobeItemsCollectionMixin:SetProgressBarVisibility) und einmal für „Sets“ (WardrobeSetsCollectionMixin:SetProgressBarVisibility), und beide Male steht darin nur progressBar:SetShown(false). Die Standard-Fassung zeigt die Leiste in beiden Ansichten, mit einer Ausnahme für Artefaktwaffen aus Legion. Das passt zu Punkt 1: Eine Sammlung, die nur Gesammeltes zeigt, hat keinen Nenner, gegen den sie einen Fortschritt anzeigen könnte.

4. Ein Ausrüstungsplatz mehr: die Distanzwaffe

Die Forever-Fassung legt die Reihenfolge der Ausrüstungsplätze im Fenster selbst fest. Sie endet mit "mainhand", "secondaryhand", "ranged". Die Standard-Fassung im selben Zweig und die Datei des Live-Clients enden mit "mainhand", "secondaryhand" — ohne ranged. Auch die Classic-Fassung im selben Zweig, die für Wrath, Cataclysm und Mists Classic lädt, hat den Platz nicht. Von drei Fassungen ist Forever die einzige mit einem Platz für Distanzwaffen, und in der Schnittstellenbeschreibung des Beta-Clients steht dazu ein neuer Wert Enum.TransmogSlot.Ranged = 13, den der Live-Client nicht kennt. Der Hintergrund ist alt: Laut Warcraft Wiki hat Patch 5.0.4 den Platz für Distanzwaffen und Relikte abgeschafft — Bögen, Gewehre und Zauberstäbe wandern seitdem in die Waffenhand. Forever baut auf dem Spiel vor diesem Patch auf, mit Distanzwaffe im Charakterfenster, und das Vorlagen-Fenster bekommt im Beta-Code den Platz dazu. Damit die fünfzehn Plätze in dieselbe Breite passen, setzt dieselbe Datei den Abstand zwischen den Gruppen von 24 auf 19 Punkte herunter.

Ein fünfter Unterschied steht nicht in der Forever-Datei, sondern im gemeinsamen Code des Beta-Zweigs, und gilt damit für alles, was aus diesem Zweig gebaut wird: Der Reiter „Sets“ wird versteckt, wenn C_TransmogSets.HasAnyValidSets() nichts zurückgibt, und das Fenster springt auf „Gegenstände“ zurück. Die Funktion gibt es im Live-Client nicht. Ob Forever überhaupt Sets im Sinne dieses Reiters hat, entscheidet damit der Server, nicht die Oberfläche — der Code ist nur darauf vorbereitet, dass die Antwort „nein“ lautet.

Der Rest des Sammlungsfensters, kurz

Neben dem Vorlagen-Fenster trägt derselbe Ordner Camelot fünf weitere Dateien. Drei Zeilen Konstanten schalten die Favoriten im Reittierfenster ab, legen die Reiter des Sammlungsfensters an die Seite statt nach unten (ein 55 Punkte breiter Streifen am rechten Rand) und rücken die Reittierzahl in die Mitte. Die Reiterliste hat fünf Einträge — Reittiere, Haustierführer, Spielzeugkiste, Erbstücke, Vorlagen — statt der sechs des Live-Clients, dem noch die Kriegsmeuten-Szenen dazukommen. Der Haustierführer lädt in der Classic-Fassung, nicht in der des Live-Clients. Nichts davon betrifft die Transmogrifikation direkt, aber es zeigt, wie Blizzard arbeitet: gemeinsamer Code, und je Spielfassung eine dünne Schicht darüber, die abschaltet oder umstellt. Die Transmog-Schicht ist die dickste im Ordner.

Was daran offen ist

Der Code des Beta-Clients sagt nichts zu den Fragen, die in Foren am häufigsten gestellt werden. Wir beantworten sie deshalb nicht:

  • Ob Transmogrifikation Gold kostet und wie viel. Der Transmogrifikator-Dialog des Beta-Clients hat keine Forever-eigene Datei; ein Preis steht in keiner Zeile, die wir gelesen haben.
  • Ob sie an eine Stufe gebunden ist — etwa an Stufe 60, wie in Foren vermutet. Keine Stufenangabe im Code des Vorlagen-Fensters, keine in den drei neuen Texten.
  • Ob gesammelte Vorlagen aus dem heutigen WoW übernommen werden. Der Code liest die Sammlung über dieselbe Schnittstelle wie der Live-Client; woher der Server sie füllt, steht nicht in der Oberfläche.
  • Ob es den An- und Abschalt-NPC in der Beta gibt, wo er steht, und ob der Schalter je Charakter oder je Account gilt. Angelegt sind zwei Dialogoptionen und drei Texte; benutzt wird davon in den Oberflächendateien nichts.
  • Ob „opt-in“ oder „deaktivieren“ die Vorgabe beschreibt — also ob ein neuer Charakter Transmogrifikationen sieht, bis er sie abschaltet, oder umgekehrt.
  • Ob irgendetwas davon am 5. November noch so ist. Die Beta läuft bis zum 21. Oktober; der Kommentar mit dem Tippfehler kann bis dahin verschwinden, und mit ihm die Zeile darunter.

Was hier nicht steht

Keine Spielerberichte. Was Beta-Spieler in Foren und auf Reddit über das Vorlagen-Fenster berichten, haben wir nicht aufgenommen, auch nicht gekennzeichnet — der Code sagt zur Oberfläche mehr als jeder Bericht, und zum Verhalten des Servers sagen beide nichts Belastbares. Kein Vortragsmitschnitt. Die Deutung der Verlage stammt aus dem Panel-Video; wir zitieren Blizzards schriftliche Zusammenfassung davon, weil sich ein Satz nachlesen lässt und ein Vortrag nicht.

Nicht geprüft: ob das Vorlagen-Fenster im Beta-Client tatsächlich so aussieht, wie der Code es beschreibt — wir haben den Code gelesen, nicht das Fenster geöffnet. Ob der Transmogrifikator-Dialog in der Beta Unterschiede zeigt, die nicht in der Oberfläche, sondern im Server liegen. Ob die Classic-Fassung des Vorlagen-Fensters in Mists Classic heute genau so lädt, wie die Ladeliste es sagt — für diese Seite zählt nur, dass sie ranged nicht enthält.

Die Quellen und ihr Stand: Der Code stammt aus dem öffentlichen Spiegel von Blizzards Oberflächencode, Gethe/wow-ui-source, Zweig forever, Commit „1.60.1 (69913)“ vom 18. September 2026, abgerufen am 21. September 2026: die Dateien Interface/AddOns/Blizzard_Collections/Camelot/Blizzard_Wardrobe.lua, …/Camelot/Blizzard_CollectionsConstants.lua, …/Camelot/Blizzard_CollectionsTabs.xml, …/Standard/Blizzard_Wardrobe.lua, …/Classic/Blizzard_Wardrobe.lua, …/Mainline/Blizzard_Wardrobe.lua, …/Blizzard_Collections.toc sowie Blizzard_APIDocumentationGenerated/GossipConstantsDocumentation.lua, TransmogOutfitConstantsDocumentation.lua, TransmogConstantsDocumentation.lua und TransmogSetsDocumentation.lua. Gegenstück ist der Zweig live, Commit „12.1.0 (69875)“ vom 18. September 2026, dort Blizzard_Collections/Mainline/Blizzard_Wardrobe.lua, Mainline/Blizzard_Collections.xml und dieselben Schnittstellenbeschreibungen. Die deutschen und englischen Texte stammen aus der Tabelle GlobalStrings des Builds 1.60.1.69913 (deDE und enUS) und, zum Vergleich, des Builds 12.1.0.69875 (deDE), jeweils über wago.tools abgerufen am 21. September 2026. Blizzards Wortlaut zur „optionalen Transmogrifikation“ steht in der Zusammenfassung der Podiumsdiskussion vom 12. September 2026 (deutsch und englisch), das Beta-Ende in der Meldung vom 17. September 2026, der Erscheinungstermin in der Ankündigung 24301145, die Vorbestellboni auf Blizzards Forever-Seite, die Known-Issues-Liste im Forum-Thema 2352687 (Stand 18. September 2026, Volltext über die Schnittstelle des Forums). Die Verlagsdeutung ist der Beitrag „Transmog wird in WoW: Forever optional“ auf Chromie.de vom 12. September 2026; Wowhead („Transmog is Optional in World of Warcraft: Forever“) und Blizzard Watch (14. September 2026) beschreiben dasselbe. Die Abschaffung des Distanzwaffen-Platzes mit Patch 5.0.4 stammt aus dem Warcraft Wiki — Community-Dokumentation, kein Blizzard-Wortlaut. Das Bild ist eine Illustration, kein Beleg. Womit wir arbeiten und womit nicht, steht in Wie wir testen.

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