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Eigenes Preisarchiv

Preis-Trends

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Erfasste Marktpreise je Kategorie. Gezeigt wird nur, was gemessen wurde — keine Interpolation, keine fortgeschriebene Kurve.

Preise von Geizhals Preisvergleich
Woher diese Zahlen kommen

Aus dem eigenen Preisarchiv. Der taegliche Abgleich mit einem Preisvergleich schreibt fuer jedes Produkt im Katalog den Bestpreis fort; was hier steht, ist der Verlauf dieser Messungen – fortgeschrieben, nicht nachtraeglich rekonstruiert.

Das hat eine Folge, die man kennen sollte: Der Verlauf beginnt an dem Tag, an dem wir angefangen haben zu messen, nicht bei der Markteinfuehrung eines Produkts. Eine Kategorie, die erst seit wenigen Wochen erfasst wird, zeigt entsprechend wenig. Wir fuellen das nicht mit geschaetzten Werten auf.

Was ein Preistrend sagt – und was nicht

Er sagt, wohin sich der Markt bewegt hat. Faellt eine Kategorie ueber Wochen, lohnt Abwarten; steigt sie, war der guenstigste Zeitpunkt vermutlich vorher. Das ist die brauchbare Lesart.

Er sagt nicht, wohin er weiter geht. Hardwarepreise haengen an Wechselkursen, Zoellen, Produktzyklen und Aktionen – nichts davon laesst sich aus einer Kurve ablesen. Wer eine Vorhersage daraus macht, tut das auf eigene Rechnung.

Und er ersetzt keinen Tagespreis. Fuer die Kaufentscheidung zaehlt, was das konkrete Modell heute kostet – das steht in den fertigen Zusammenstellungen und im Konfigurator.

Wo sich Warten am ehesten lohnt

Nicht jede Kategorie bewegt sich gleich stark. Grob gilt: Bei Grafikkarten und Arbeitsspeicher sind die Ausschlaege am groessten, bei Gehaeusen, Netzteilen und Kuehlern am kleinsten – dort kauft man, wenn man baut, und nicht, wenn der Preis stimmt.