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EliteGear
PC BuilderBuilder

Wie wir testen

Hardware-Daten

Woher unsere Hardware-Zahlen kommen

Wir betreiben kein Testlabor. Was auf den Hardware-Seiten steht, sind Katalogdaten und Preise — jede Zahl mit einer Quelle und einem Datum daneben, damit du sie nachrechnen kannst, statt uns glauben zu müssen.

Quelle: Geizhals
Takt: täglich
114 Teile im Katalog
01

Preis

Täglich bei Geizhals abgefragt, über die Herstellernummer und nicht über den Produktnamen. Jeder Preiskasten nennt sein Messdatum; wo sich ein Gerät nicht sicher zuordnen lässt, steht ein Gedankenstrich statt einer Zahl.

02

Sockel

AM5, LGA1851 und die anderen. Der Sockel entscheidet, ob Prozessor und Mainboard zusammenpassen — daran rechnet der Builder, bevor er eine Kombination überhaupt vorschlägt.

03

Formfaktor

ATX, mATX, ITX. Beim Mainboard eine Angabe, beim Gehäuse eine Liste dessen, was hineinpasst. Zusammen ergeben sie die zweite Passt-das-Frage nach dem Sockel.

04

Watt

Die Leistungsaufnahme von Prozessor und Grafikkarte, dazu die Nennleistung des Netzteils. Daraus entsteht die Netzteilempfehlung — gerechnet aus den Teilen deiner Auswahl, nicht geschätzt.

Was unsere Note bedeutet

In vielen Bestenlisten steht neben dem Gerät eine Zahl von 1 bis 10. Sie fasst die sechs Punkte unten zu einem Wert zusammen und sagt, wohin wir das Gerät im Feld dieser Liste stellen — nicht, wie es gegen alles abschneidet, was es gibt. Eine 8,3 unter neun Lenkrädern ist etwas anderes als eine 8,3 unter vier Spitzentastaturen.

Die Note ist ein Urteil, keine Messung. Sie entsteht aus den Katalogdaten, die auf derselben Seite stehen, aus dem täglich gemessenen Preis und aus unserer Einordnung — und wo wir ein Gerät nicht selbst in der Hand hatten, steht das im Beitrag. Wir rechnen sie nicht aus: eine Formel über Datenblattwerte wäre genau die Bewertung allein nach Datenblatt, die wir unten ausschließen.

Komplette Geräte und Bauteile — Laptops, fertige Rechner, Gehäuse, Prozessoren, Netzwerkadapter — beurteilen wir nach denselben sechs Punkten, mit einem Unterschied: Was sie leisten, lesen wir aus den Datenblättern, die in der Tabelle darüber stehen — Lüfter ab Werk, Radiatorplätze, Taktraten, Datenraten. Eigene Messungen machen wir auch hier nicht; wo eine unabhängige vorliegt, ist sie im Beitrag verlinkt und genannt, und wo wir Leistung vergleichen, ist es der oben beschriebene Index aus zitierten Ranglisten.

Ändert sich der Preis eines Geräts deutlich, ändert sich die Note mit — Preis-Leistung ist einer der sechs Punkte. Neben jeder Note steht deshalb, wann wir zuletzt daraufgeschaut haben.

Peripherie beurteilen wir anders

Maus, Tastatur, Headset, Lenkrad und Stuhl haben keine Sockel und keine Watt-Angabe, an der sich etwas nachrechnen ließe. Ob eine Maus in der Hand liegt, sagt kein Datenblatt. Dafür gilt die folgende Liste — und sie ist ausdrücklich etwas anderes als die Daten oben: eine begründete Einschätzung, keine Messung.

Peripherie

Sechs Punkte, nach denen wir Peripherie beurteilen

Keine gekauften Meinungen, und keine Bewertung allein nach Datenblatt. Wo wir ein Gerät nicht selbst in der Hand hatten, sagen wir das im Beitrag dazu.

01

Verarbeitung

Materialien, Stabilität und Langlebigkeit unter realen Bedingungen.

02

Ergonomie & Komfort

Handgröße, Griffarten und langes Spielen ohne Ermüdung.

03

Performance

Relevante Leistungsmerkmale im echten Gaming-Einsatz.

04

Ausstattung

Features, die wirklich Mehrwert bringen – keine Marketing-Gimmicks.

05

Software

Stabilität, Bedienung und sinnvoller Funktionsumfang.

06

Preis-Leistung

Leistung und Qualität in Relation zum aktuellen Preis.