EliteGear – Kaufberatung zu PC-Hardware, Build-Konfigurator und täglich gemessene Preise
Anzeige: Diese Seite enthält Partnerlinks. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts. Welches Angebot wir zeigen, entscheidet der gemessene Preis, nicht die Provision.
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Gepunktet unterstrichen: redaktioneller Wert, heute nicht gemessen.
Was auf EliteGear steht
EliteGear ist ein deutschsprachiges Magazin für PC-Hardware mit angeschlossenen Werkzeugen. Der redaktionelle Teil sind Vergleiche und Kaufberatungen zu Gaming-Hardware – Mäuse, Tastaturen, Headsets, Mauspads, Monitore und Stuehle – und zu den Bauteilen dahinter: Prozessoren, Grafikkarten, Arbeitsspeicher, SSDs, Netzteile und Kühlung. Alles davon steht im Blog.
Dazu kommen vier Werkzeuge, die aus demselben Katalog schoepfen: 16 fertige Zusammenstellungen von 300 bis 3000 Euro, ein Konfigurator, der beim Auswählen die Kompatibilität prüft, ein Netzteilrechner und ein Preisarchiv mit dem Verlauf der gemessenen Marktpreise.
Was die Teile aus diesem Katalog am Messtag kosten, steht auf den Preislisten je Warengruppe. Jedes Modell hat dort eine eigene Seite mit Tiefst- und Höchstpreis über alle Messtage, und zwei Modelle stehen sich im Hardware-Vergleich gegenüber.
Wie die Empfehlungen zustande kommen
Die Produktdaten stammen aus einem eigenen Katalog, die Preise kommen einmal taeglich aus einem Preisvergleich – deshalb steht unter jeder Liste ein Datum und nicht „Stand: heute“. Kompatibilität wird gerechnet, nicht geschätzt: Sockel und Mainboard, Speichertyp, Formfaktor und Leistungsbedarf. Wie viel Watt eine bestimmte Kombination aus Grafikkarte und Prozessor zieht, steht als eigene Seite unter Netzteil.
Und was hier nicht passiert: keine bezahlten Platzierungen, keine erfundenen Messwerte. Wo eine Zahl fehlt, steht das im Text – Bildraten etwa messen wir nicht, also nennen wir keine. Partnerlinks sind gekennzeichnet, und die Reihenfolge in den Listen haengt an keiner Provision. Ausfuehrlicher steht das unter Wie wir testen.
Wo du anfaengst
- Du willst einen ganzen Rechner. Nimm eine der fertigen Zusammenstellungen als Ausgangspunkt und tausche darin einzelne Teile im Konfigurator. Wohin das Geld gehoert, steht in Budget-Verteilung im Gaming-PC.
- Du willst ein einzelnes Teil. Die Bestenlisten sind nach Gattung geordnet – etwa Gaming-Mäuse, Mäuse unter 50 Euro, Mauspads, leise Gehäuse, Gehäuselüfter oder Wärmeleitpaste.
- Du hast ein konkretes Problem. Dafür gibt es die Ratgeber: wie der Grafiktreiber neu startet, wie die Bildrate sichtbar wird, welche Gehäusegröße passt, wie Lüfter angeschlossen werden, wann Wärmeleitpaste fällig ist oder warum der Rechner nicht angeht.
- Du willst wissen, was ein Teil kostet. Die Preislisten führen jede Warengruppe mit dem Tagespreis, jede Teileseite den Verlauf seit der ersten Messung – etwa Ryzen 7 9800X3D. Zwei Modelle nebeneinander stehen im Hardware-Vergleich, ausgeschrieben etwa 990 Pro gegen SN850X.