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HardwareVon Stefan HaunAktualisiert am 11 min Lesezeit

Welches Netzteil habe ich? Das Typenschild lesen, Zeile für Zeile

Schema des Typenschilds auf einem Netzteil, die Wattzahl und die 12-Volt-Zeile hervorgehoben

Welches Netzteil habe ich? Das steht auf dem Typenschild, dem Aufkleber auf dem Netzteil selbst — und nirgends sonst. Kein Programm liest es aus: nicht der Geräte-Manager, nicht die Systeminformationen, nicht CPU-Z, nicht HWiNFO. Die wichtigste Zeile darauf ist +12V: Ampere mal zwölf ergibt die Leistung, die für Grafikkarte und Prozessor zur Verfügung steht — und die kann bei alten Geräten deutlich unter der großen Wattzahl liegen. Wer das Gehäuse nicht öffnen will, hat zwei Umwege: den Kaufbeleg und, beim Fertig-PC, die Support-Seite des Herstellers mit der Seriennummer des Rechners.

Die Frage kommt meist in einem bestimmten Moment: Eine neue Grafikkarte soll rein, und im Datenblatt steht eine Wattempfehlung. Ob die vorhandene Wattzahl dafür reicht, rechnet Reicht mein Netzteil für eine neue Grafikkarte? vor — diese Seite klärt zuerst, was überhaupt eingebaut ist.

Warum Windows und HWiNFO das nicht wissen

Jedes andere Bauteil im Rechner hängt an einem Datenbus und meldet sich mit Namen: Prozessor, Arbeitsspeicher, Laufwerke, sogar die Gehäuselüfter liefern wenigstens eine Drehzahl. Das Netzteil hängt an keinem. Es liefert Strom über Kabel, in denen keine Datenleitung steckt — es kann sich gar nicht vorstellen. Die Spannungen, die HWiNFO oder das BIOS unter „+12V" anzeigen, misst das Mainboard an seinen eigenen Anschlüssen; ein Modellname steckt darin nicht.

Die Ausnahme sind Netzteile mit USB-Anschluss. Einige Modelle der gehobenen Klasse haben einen internen USB-Stecker und melden über die Software des Herstellers Modell, Last, Temperatur und Lüfterdrehzahl. HWiNFO liest laut seinem Entwickler genau diese Geräte aus: die Corsair-Reihen AXi, HXi und RMi, MSI MEG Ai1000P und Ai1300P, Gigabyte AORUS P1200W, Thermaltake DPS und Enermax Digifanless. Wenn in deinem Rechner ein Kabel vom Netzteil zu einem USB-Header auf dem Mainboard geht, hast du so eines. Bei den meisten Geräten gibt es dieses Kabel nicht — und dann bleibt HWiNFO bei „Netzteil" leer, egal welche Version.

Netzteil herausfinden ohne Aufschrauben

1. Die Rechnung oder die Bestellbestätigung. Der schnellste Weg. Bei einem selbst gebauten Rechner steht das Netzteil als eigene Position in der Bestellung, bei einem Fertig-PC in der Konfigurationsliste — dort oft nur als „650 W", ohne Modell.

2. Die Seriennummer des Rechners beim Hersteller. Bei Fertig-PCs führt sie zur Originalausstattung:

  • Dell: Service-Tag auf dem Aufkleber am Gehäuse, eingeben auf der Dell-Support-Seite, dann unter Quick links → View product specs den Reiter Original Configuration öffnen. Dort steht die Ausstattung, mit der das Gerät das Werk verlassen hat.
  • Lenovo: Die Seriennummer im Parts Lookup auf der Lenovo-Support-Seite eingeben — die Ersatzteilliste des Geräts führt das Netzteil mit Teilenummer und Wattzahl.
  • HP: Über die Produktnummer (nicht die Seriennummer) zum Datenblatt des Modells; HP beschreibt die Produktnummer als den Schlüssel zur Hardware-Ausstattung. Bei individuell konfigurierten Geräten („CTO") fehlt das Datenblatt manchmal.
  • Kleinere Anbieter (Systemintegratoren, Shop-Eigenmarken) legen meist ein Konfigurationsblatt bei oder nennen das Netzteil auf der Produktseite der Modellnummer.

Wer den Rechner gebraucht gekauft hat und keine Unterlagen bekommen hat, hat diese beiden Wege nicht. Dann bleibt der Blick ins Gehäuse.

Wo das Typenschild sitzt

Auf dem Netzteil selbst, meist auf einer Seitenfläche oder der Oberseite. Seitendeckel abnehmen, Blick auf den Netzteilkasten. Bei modernen Gehäusen sitzt das Netzteil unten in einer eigenen Kammer mit Abdeckung; dann ist der Aufkleber oft nur von unten, von der zweiten Gehäuseseite (hinter dem Mainboard-Tray) oder gar nicht zu sehen, und das Gerät muss ein Stück herausgezogen werden. Vier Schrauben an der Rückseite halten es, die Kabel bleiben dran.

Illustration: ein offenes PC-Gehäuse mit einem Netzteil in der Bodenkammer, auf dem Netzteil ein großer Aufkleber mit leeren Feldern
Das Typenschild klebt auf dem Netzteil selbst, bei Gehäusen mit Bodenkammer oft verdeckt. Illustration, die Felder sind absichtlich leer.

Manchmal hilft die Rückseite. Einige Hersteller drucken Modellnamen und Wattzahl auf die Blende mit dem Kaltgerätestecker — die sieht man von außen, ohne das Gehäuse zu öffnen. Nicht alle tun das, aber ein Blick kostet nichts. Ein Foto mit dem Handy ist oft leichter als das Ablesen über Kopf.

Wenn kein Typenschild lesbar ist, verrät die Anzahl und Art der Stecker die Größenordnung: Ein Netzteil mit einem einzelnen 6-poligen Grafikkartenstecker stammt aus einer anderen Klasse als eines mit zwei 8-poligen oder einem 12+4-poligen. Das ist eine Schätzung — sie reicht, um zu wissen, ob eine Aufrüstung überhaupt zur Debatte steht. Welcher Stecker welcher ist, steht in PC-Netzteil Anschlüsse.

Netzteil-Typenschild lesen: Zeile für Zeile

Ein Typenschild ist immer gleich aufgebaut, auch wenn die Gestaltung von Hersteller zu Hersteller anders aussieht. Oben der Name, in der Mitte eine Tabelle, unten die Prüfzeichen. So sieht die Tabelle bei einem typischen 650-Watt-Gerät aus — ein Beispiel, kein bestimmtes Modell:

Zeile+3.3V+5V+12V-12V+5VSB
Max. Strom20 A20 A54 A0,3 A3 A
Max. Leistung120 W kombiniert648 W3,6 W15 W
Total Power650 W
AC Input100–240 V~, 50/60 Hz, 10–5 A

Was jede dieser Zeilen bedeutet, steht im Folgenden — die Reihenfolge ist die, in der man sie liest, wenn eine neue Grafikkarte die Frage aufwirft.

Modell

Die Modellbezeichnung steht meist zweimal: als Produktname (etwa „RM750e", „Pure Power 12 M 650W") und als technischer Code des Fertigers darunter (etwa „RPS0247"). Für Handbuch, Garantie und Ersatzkabel zählt der Produktname; wer das Netzteil in einer Datenbank wie der von Cybenetics sucht, findet es unter beidem. Eine Seriennummer und ein Herstellungsdatum stehen klein daneben — bei einem gebrauchten Rechner die interessanteste Zahl von allen.

Nennleistung

Die große Zahl: „650 W", „Total Power 650W" oder „Max Output 650W". Das ist die Dauerleistung, die das Netzteil über alle Spannungen zusammen abgeben darf. Sie steht auch im Modellnamen und ist die Zahl, die Grafikkartenhersteller in ihren Empfehlungen meinen. Was sie nicht sagt: wie viel davon dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Die 12-Volt-Zeile: die wichtigste Angabe

In der Tabelle stehen die Spannungen nebeneinander — +3.3V, +5V, +12V, -12V, +5VSB — und darunter der maximale Strom in Ampere je Spannung. Grafikkarte und Prozessor hängen praktisch vollständig an +12V. Ampere mal 12 ergibt die Leistung, die für die beiden großen Verbraucher zur Verfügung steht.

Ein Beispiel: 650 W Nennleistung, +12V mit 54 A. 54 mal 12 sind 648 — praktisch die volle Leistung liegt auf der Schiene, auf die es ankommt. Bei älteren Geräten steht dort deutlich weniger: Ein 650-Watt-Netzteil von 2010 kann bei 12 Volt schon bei 400 Watt aufhören, weil damals mehr Leistung auf 3,3 und 5 Volt vorgesehen war.

Eine oder mehrere 12-V-Schienen. Steht dort nur „+12V", ist es eine Schiene (Single Rail). Stehen dort „+12V1", „+12V2" und so weiter, verteilt das Netzteil die Leistung auf mehrere Schienen mit je eigener Absicherung. Dann dürfen die Ampere-Werte nicht einfach addiert werden — maßgeblich ist die Zeile darunter.

„Max combined" und „Total"

Unter der Tabelle steht, was die Spannungen zusammen liefern dürfen: eine kombinierte Leistung für +3.3V und +5V (oft 100 bis 130 W) und eine für alle 12-V-Schienen gemeinsam. Diese Zeile ist die ehrliche Antwort auf die Frage, wie viel 12-Volt-Leistung das Netzteil wirklich hat — bei Multi-Rail-Geräten liegt sie unter der Summe der einzelnen Schienen. FSP beschreibt das Prinzip so: Das Typenschild nennt den zulässigen Eingangsbereich und „the maximum DC output or combined output of each group", und für Spieler zählt die kombinierte Leistung der 12-V-Gruppe.

Wirkungsgrad: 80 PLUS und Cybenetics

Das 80-PLUS-Logo steht in sechs Stufen auf dem Schild: Standard (ohne Zusatz), Bronze, Silver, Gold, Platinum und Titanium. Die siebte Stufe Ruby vergibt der Programmbetreiber nur an redundante Netzteile für Rechenzentren, auf einem Desktop-Netzteil wirst du sie nicht finden. Das Logo sagt, wie viel der aufgenommenen Leistung als Gleichstrom herauskommt — nicht, wie gut das Netzteil ist. Was der Unterschied zwischen Gold und Platin im Jahr kostet, haben wir in Netzteil-Effizienz: Gold oder Platin durchgerechnet.

Neuere Netzteile tragen zusätzlich oder statt dessen ein Cybenetics-Logo, oft als zwei Felder: ETA für den Wirkungsgrad (Bronze bis Diamond; Gold bedeutet bei 230 V mindestens 89 Prozent, Platinum mindestens 91, Titanium mindestens 93) und LAMBDA für die Lautstärke (A++ bis Standard). Cybenetics misst über viele Lastpunkte und mittelt, während 80 PLUS nur wenige feste Lastpunkte prüft — deshalb kann dasselbe Netzteil bei beiden in unterschiedlichen Stufen landen.

ATX 3.x und 12V-2x6: steht meist nicht auf dem Schild

Ob ein Netzteil der Norm ATX 3.0 oder 3.1 entspricht, steht in der Regel auf dem Karton und auf der Produktseite, selten auf dem Typenschild. Am Gerät selbst erkennt man es am 12+4-poligen Grafikkartenanschluss — vorhanden nur bei Netzteilen ab etwa 2022. Bei modularen Geräten ist die Buchse oft beschriftet: „H+" steht für den ersten Stecker 12VHPWR, „H++" für den überarbeiteten 12V-2x6 nach ATX 3.1, mit kürzeren Sense-Pins und längeren Stromkontakten. Corsair weist darauf hin, dass der Unterschied nur die Buchsen an Netzteil und Grafikkarte betrifft, nicht das Kabel. Ein älteres Netzteil ohne diesen Anschluss ist nicht automatisch untauglich — die Karte bringt einen Adapter mit, und was der taugt, steht in Reicht mein Netzteil für eine neue Grafikkarte?

Eingang und Prüfzeichen

„AC Input 100–240V~ 50/60Hz" bedeutet: Weitbereichseingang, das Gerät läuft an jeder Steckdose der Welt ohne Umschalter. Steht dort nur „230V" mit einem roten Schiebeschalter an der Rückseite, ist das Netzteil alt. Die Zeichen am unteren Rand (CE, TÜV, UKCA, cULus und andere) sind Sicherheitszulassungen — sie sagen nichts über Leistung oder Qualität, ihr Fehlen dagegen viel.

Feld auf dem TypenschildWas du daraus liest
ModellName für Handbuch, Garantie, Testdatenbanken
Nennleistung (Total Power)Die Zahl, die Grafikkartenhersteller empfehlen
+12V, AmpereMal 12: die Leistung für Grafikkarte und Prozessor
+12V1, +12V2 …Mehrere Schienen — nicht addieren, „combined" lesen
Max combinedWas die 12-V-Schienen gemeinsam liefern dürfen
80 PLUS / Cybenetics ETAWirkungsgrad, keine Qualitätsnote
Cybenetics LAMBDALautstärkeklasse A++ bis Standard
HerstellungsdatumBei Gebrauchtgeräten die wichtigste Zahl

Laptop-Netzteil: ein anderes Typenschild

Beim Laptop ist das Netzteil der Block am Kabel, und sein Typenschild beantwortet eine andere Frage: nicht „reicht es für eine Grafikkarte", sondern „welchen Ersatz darf ich kaufen". Entscheidend ist die Zeile Output: etwa „19.5V ⎓ 6.15A" — Spannung, Gleichstromzeichen, Strom. Multipliziert ergibt das die Leistung, hier 120 W. Ein Ersatznetzteil muss dieselbe Spannung und denselben Stecker haben; mehr Ampere sind erlaubt, weniger nicht. USB-C-Netzteile listen mehrere Paare („5V 3A, 9V 3A, 15V 3A, 20V 5A") — das sind die Stufen des Power-Delivery-Standards, und die letzte davon ist die Maximalleistung.

Und welches Netzteil brauche ich?

Sobald Modell und 12-V-Leistung bekannt sind, ist die eigentliche Frage dran: Reicht das für die geplante Zusammenstellung? Der Rechner nimmt CPU und Grafikkarte und gibt eine Empfehlung mit einstellbarer Reserve aus.

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Welche Klasse für welche Kombination genügt, steht unter Netzteil; wie viel Reserve wirklich nötig ist — für 451 Kombinationen nachgerechnet — in Wie viel Reserve braucht ein Netzteil wirklich? Steht auf dem Aufkleber ein Datum von vor zehn Jahren, ist die Wattzahl ohnehin die zweitwichtigste Frage. Was mit einem Netzteil über die Jahre passiert, steht in Wie lange hält ein PC-Netzteil? Ist ein neues fällig, stehen die Modelle mit Tagespreis in bestes Netzteil für den Gaming-PC.

Häufige Fragen

Kann ich das Netzteil im BIOS sehen?

Nein. Das BIOS zeigt unter „Hardware Monitor" Spannungen, die das Mainboard misst — 12,1 V oder 11,9 V —, aber weder Modell noch Wattzahl. Die Spannungen taugen höchstens als grober Hinweis, ob das Netzteil noch gesund ist; was ein solcher Test beweist und was nicht, steht in Netzteil testen.

Ich habe nur die Wattzahl aus der Fertig-PC-Konfiguration. Reicht das?

Für die Frage „reicht es für Karte X" meistens ja, wenn das Gerät jünger als etwa acht Jahre ist. Für Ersatzkabel, Garantie oder die Suche nach einem Test brauchst du das Modell — und das steht nur auf dem Schild. Bei Fertig-PCs kommt dazu, dass manche Hersteller eigene Netzteilformate und Steckerbelegungen verwenden; warum zwei gleich aussehende Stecker nicht gleich sind, erklärt Netzteil-Steckerbelegung.

Wo steht die Wattzahl auf dem Netzteil?

Als größte Zahl auf dem Typenschild, meist mit dem Zusatz „W", „Total Power" oder „Max Output", und fast immer auch im Modellnamen (RM750e, Pure Power 12 M 650W). Bei manchen Geräten steht sie zusätzlich auf der Blende mit dem Kaltgerätestecker, dann ist sie ohne Öffnen des Gehäuses lesbar. Was die Zahl nicht sagt, steht in der 12-Volt-Zeile darunter.

Was heißt PSU?

„Power Supply Unit" — der englische Begriff für das Netzteil, der in Datenblättern, Foren und in den Wattempfehlungen der Grafikkartenhersteller („Recommended PSU: 650 W") steht. Gemeint ist immer die Nennleistung vom Typenschild.

Passt jedes Netzteil in jeden PC?

Nein, und das steht nicht auf dem Typenschild, sondern ergibt sich aus der Größe. Die üblichen Desktop-Netzteile sind ATX: 150 Millimeter breit, 86 hoch, 140 bis 180 lang — bei kompakten Gehäusen ist die Länge der Punkt, an dem es knapp wird. Kleine Gehäuse verlangen SFX (125 × 63,5 Millimeter) oder SFX-L. Dazu kommen Fertig-PCs mit eigenen Formaten und Steckern, bei denen ein Standardnetzteil mechanisch passt, elektrisch aber nicht. Wie der Tausch abläuft, steht in Netzteil einbauen; welche Länge ein Gehäuse aufnimmt, in PC-Gehäuse-Größe.

Kann ich das Netzteil zum Ablesen im Betrieb offen lassen?

Zum Ablesen den Rechner ausschalten und den Netzstecker ziehen. Ein Netzteil ist geschlossen und darf nicht geöffnet werden — die Kondensatoren darin halten auch stromlos noch Spannung. Das Ablesen von außen ist ungefährlich, das Aufschrauben des Netzteilkastens nicht.

Quellen

Die Liste der Netzteile, die HWiNFO über USB ausliest, stammt aus der Antwort des HWiNFO-Entwicklers im HWiNFO-Forum. Die Bedeutung von Nennleistung und kombinierter 12-V-Leistung folgt der Erklärung von FSP. Die 80-PLUS-Stufen stehen beim Programmbetreiber CLEAResult, die ETA-Schwellen bei Cybenetics. Die Beschriftung H+ und H++ erklärt Corsair. Der Weg zur Originalkonfiguration per Service-Tag ist bei Dell beschrieben; was Produkt- und Seriennummer bei HP jeweils bedeuten, steht bei HP. Die Abmessungen der Formfaktoren folgen der ATX- und SFX-Spezifikation von Intel. Die Illustration und die Beispieltabelle oben zeigen kein bestimmtes Gerät.

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