Gaming GearVon Stefan Haun16 min LesezeitPreise von Geizhals
49-Zoll-Monitor: 15 Super-Ultrawides mit 5120 × 1440 im Vergleich – VA ab 540 Euro, QD-OLED mit 144 und 240 Hz, drei zum Arbeiten

Kurz gesagt: Der beste 49-Zoll-Monitor zum Spielen ist für die meisten der Samsung Odyssey G9 G95C: 5120 × 1440 mit 240 Hz, Quantum-Dot-VA mit 1000R, DisplayHDR 1000, zwei HDMI 2.1 und ein Fuß mit 120 mm Höhenverstellung – mit 70 Angeboten das meistgelistete Modell der Klasse. Tagespreis Samsung Odyssey G9 G95C: 644,99 € (Stand 22.10.2026, Geizhals). Der günstigste Einstieg ist der LC-Power LC-M49QCK mit 120 Hz. Tagespreis LC-Power LC-M49QCK: 539,90 € (Stand 22.10.2026, Geizhals).
Wer OLED will, bekommt es bei 49 Zoll ab rund 700 Euro: Der Philips Evnia 49M2C8900L und der Samsung Odyssey OLED G9 G91SD sind die günstigsten QD-OLEDs mit 144 Hz; 240 Hz auf OLED kosten ab dem Philips 49M2C8900 rund 100 Euro mehr. Zum Arbeiten mit zwei Rechnern ist der Samsung ViewFinity S9 S95UF mit KVM-Umschalter, LAN-Anschluss und USB-C mit 90 Watt die Wahl – warum, steht unten.
Ein 49-Zoll-Monitor ist kein großer Fernseher, sondern zwei Monitore in einem: 5120 × 1440 Bildpunkte sind exakt die Fläche von zwei 27-Zöllern mit WQHD nebeneinander, bei derselben Pixeldichte von 109 ppi – ohne Rahmen in der Mitte, auf einem Fuß, an einem Kabel. Das Format heißt 32:9 oder „Super-Ultrawide“, und es ist laut Datenblatt in jedem der 15 Modelle gebogen, weil ein 1,15 Meter breiter flacher Bildschirm aus 70 Zentimetern Abstand an den Rändern nicht mehr zu lesen wäre. Diese Liste nennt die 49-Zöller mit 5120 × 1440, die Geizhals mit mindestens fünf Angeboten führt, sortiert nach Preis: vier VA-Modelle zum Spielen ab 540 Euro, acht QD-OLEDs und drei Monitore, die eher fürs Büro gebaut sind als fürs Spiel.
Wie diese Auswahl entsteht: Wir betreiben kein Testlabor und haben keinen dieser Monitore selbst aufgestellt oder vermessen. Aufgenommen haben wir Monitore, deren Geizhals-Datenblatt die Größenklasse 49 Zoll und die Auflösung 5120 × 1440 nennt, mit mindestens fünf Angeboten im Preisvergleich; Bildrate je Eingang, Panel, Krümmung, Helligkeit, Anschlüsse, KVM und Standfuß sind Herstellerangaben, wie sie im Datenblatt stehen (Technische Daten: Geizhals, abgerufen am 22. Oktober 2026). Von Farbvarianten und baugleichen Länderfassungen steht die mit den meisten Angeboten in der Liste. Mehr dazu in Wie wir testen.
Die Verweise auf Angebote sind Partnerlinks. Kaufst du darüber, kann EliteGear eine Provision erhalten — für dich ändert sich am Preis nichts, und auf die Auswahl hat es keinen Einfluss.
15 Monitore mit 49 Zoll im Vergleich
Die Spalte „HDMI bei 5120 × 1440“ trennt die Liste in zwei Hälften: Bei vier Modellen liefert HDMI an der nativen Auflösung laut Datenblatt nur 60 Hz, die volle Bildrate kommt dort allein über DisplayPort oder USB-C. Wer den Monitor an einen Laptop oder eine zweite Quelle mit HDMI hängt, schaut zuerst hier.
| Monitor | Panel, Krümmung | Hz (DisplayPort) | HDMI bei 5120 × 1440 | USB-C (DP), KVM | Preis heute |
|---|---|---|---|---|---|
| LC-Power LC-M49QCK | VA, 1000R | 120 Hz | 2 × HDMI 2.1, 60 Hz | – | 539,90 € 31 Angebote · mind. 14 lagernd inkl. Versand ab 575,89 € auf Tiefstpreisniveau Bei Amazon ansehen |
| Samsung Odyssey G9 G91F (LS49FG910EUXEN / LS49FG912EUXEN / LS49FG916EUXEN) | VA, 1000R | 144 Hz | 2 × HDMI 2.1, 144 Hz | – (USB-Hub) | 629,00 € 69 Angebote · mind. 15 lagernd Bei Amazon ansehen |
| Samsung Odyssey G9 G95C (LS49CG950EUXEN / LS49CG954EUXEN) | QD-VA, 1000R | 240 Hz | 2 × HDMI 2.1 (ohne Hz-Angabe) | – (USB-Hub) | 644,99 € 70 Angebote · mind. 14 lagernd inkl. Versand ab 648,88 € Tiefstpreis 599,00 € Bei Amazon ansehen |
| Philips Evnia 8000 Series 49M2C8900L | QD-OLED, 1800R | 144 Hz | 2 × HDMI 2.1, 60 Hz | USB-C 90 W, 144 Hz | ab 699,00 € 34 Angebote · mind. 14 lagernd versandkostenfrei Bei Amazon ansehen |
| Samsung Viewfinity S9 S95UF (LS49F950UAUXEN) | VA matt, 1000R | 120 Hz | 2 × HDMI 2.0, 60 Hz | USB-C 90 W, 120 Hz, KVM, LAN | 699,90 € 46 Angebote · mind. 13 lagernd inkl. Versand ab 706,90 € Tiefstpreis 667,20 € Bei Amazon ansehen |
| Samsung Odyssey OLED G9 G91SD (LS49DG910SUXEN) | QD-OLED, 1800R | 144 Hz | HDMI 2.1 + Micro-HDMI 2.1, 144 Hz | USB-C nur Hub | 722,01 € 31 Angebote · mind. 17 lagernd inkl. Versand ab 728,00 € Tiefstpreis 671,04 € Bei Amazon ansehen |
| GIGABYTE AORUS CO49DQ | QD-OLED, 1800R | 144 Hz | 2 × HDMI 2.1, 144 Hz | USB-C 18 W, 144 Hz, KVM | 758,64 € 31 Angebote · mind. 12 lagernd versandkostenfrei Tiefstpreis 705,69 € Bei Amazon ansehen |
| Philips Evnia 8000 Series 49M2C8900 | QD-OLED, 1800R | 240 Hz | 2 × HDMI 2.1, 240 Hz | USB-C 90 W, 240 Hz | ab 793,90 € 19 Angebote · 6 lagernd inkl. Versand ab 794,90 € Bei Amazon ansehen |
| MSI MPG 491CQPDE QD-OLED (9S6-3FA84T-008) | QD-OLED, 1800R | 144 Hz | 2 × HDMI 2.1, 144 Hz | USB-C 90 W, 144 Hz | ab 798,00 € 26 Angebote · 6 lagernd inkl. Versand ab 799,00 € Tiefstpreis 729,00 € Bei Amazon ansehen |
| Arozzi Nova 49TUW165, Black (AZ-NO-49TUW165-BK) | VA, 1500R | 165 Hz (2 × DP) | 2 × HDMI 2.1, 165 Hz | USB-C 65 W, 165 Hz, KVM | ab 798,86 € 15 Angebote · 4 lagernd inkl. Versand ab 798,87 € Bei Amazon ansehen |
| Samsung Odyssey OLED G9 G93SD (LS49DG934SUXEN) | QD-OLED, 1800R | 240 Hz | HDMI 2.1 + Micro-HDMI 2.1, 240 Hz | USB-C nur Hub | 821,89 € 44 Angebote · mind. 13 lagernd Bei Amazon ansehen |
| Samsung Odyssey OLED G9 G95SD (LS49DG950SUXEN / LS49DG954SUXEN) | QD-OLED, 1800R | 240 Hz | HDMI 2.1 + Micro-HDMI 2.1, 240 Hz | USB-C nur Hub; Smart-Monitor (Tizen, WLAN) | 888,00 € 54 Angebote · mind. 16 lagernd versandkostenfrei Bei Amazon ansehen |
| MSI MPG 491CQPXDE QD-OLED (9S6-3FA84T-020) | QD-OLED, 1800R | 240 Hz | 2 × HDMI 2.1, 240 Hz (1 × mit CEC) | USB-C 98 W, 240 Hz | ab 899,00 € 14 Angebote · 3 lagernd inkl. Versand ab 934,99 € Tiefstpreis 857,37 € Bei Amazon ansehen |
| LG UltraWide 49U950A-W | Nano IPS, 3800R | 144 Hz | 2 × HDMI (Version ohne Angabe) | USB-C 90 W, 144 Hz, KVM | 1013,99 € 48 Angebote · mind. 12 lagernd versandkostenfrei Bei Amazon ansehen |
| Dell UltraSharp U4924DW (210-BGTX) | IPS Black, 3800R | 60 Hz | 2 × HDMI 2.1, 60 Hz | USB-C 90 W, 60 Hz, LAN, 5 × USB-A | ab 1066,25 € 56 Angebote · mind. 17 lagernd inkl. Versand ab 1069,00 € Tiefstpreis 979,00 € Bei Amazon ansehen |
Technische Daten: Geizhals, Stand 22. Oktober 2026. Alle 15 Monitore haben 5120 × 1440 Bildpunkte (109 ppi) im Format 32:9; Philips nennt 48,9 Zoll Diagonale, alle anderen 49 Zoll. „Hz“ ist die höchste Bildrate über DisplayPort laut Datenblatt; „HDMI bei 5120 × 1440“ die Bildrate, die das Datenblatt für HDMI an der nativen Auflösung angibt. „USB-C (DP)“ heißt ein USB-C-Eingang mit DisplayPort-Modus und der genannten Ladeleistung; „nur Hub“ bei den Samsung-OLEDs heißt USB-C als Datenanschluss ohne Bildsignal. „KVM“ steht nur, wo das Datenblatt den Umschalter nennt. Preise: Geizhals, täglich aktualisiert.
Warum der Samsung Odyssey G9 G95C vorn steht
Unter den VA-Modellen ist er laut Datenblatt der einzige mit 240 Hz und der einzige mit DisplayHDR 1000 – 450 cd/m² im normalen Betrieb, 1.000 cd/m² in der HDR-Spitze, auf einem Quantum-Dot-Panel mit 1000R-Krümmung. Dazu kommen FreeSync Premium und G-Sync Compatible, zwei HDMI 2.1, ein USB-Hub und ein Standfuß mit 120 mm Höhenverstellung und ±15° Drehung. Mit 70 Angeboten im Preisvergleich ist er zugleich das am breitesten gelistete Modell der ganzen Klasse, und er kostet weniger als jeder OLED hier. Die Einschränkungen stehen ebenfalls im Datenblatt: Der FreeSync-Bereich beginnt erst bei 96 Hz, die HDMI-Eingänge nennen keine Bildrate, Lautsprecher gibt es keine, die VESA-Aufnahme braucht den beiliegenden Adapter, und mit 180 Watt Maximalaufnahme und zwei Jahren Garantie steht er hinter den Herstellern mit drei Jahren zurück. Wer 144 Hz reichen, spart mit dem G91F – gleicher Fuß, gleiche Anschlüsse mit 144 Hz über HDMI, DisplayHDR 600, FreeSync Premium Pro.
Was die Grafikkarte für 5120 × 1440 leisten muss
Die Rechnung steht in der Auflösung: 5120 × 1440 sind 7,4 Millionen Bildpunkte – doppelt so viele wie WQHD und 89 Prozent von 4K. Eine Grafikkarte, die in WQHD 120 Bilder pro Sekunde liefert, kommt auf dem 49-Zöller auf grob die Hälfte, und die 240 Hz der OLEDs füllt nur die Oberklasse. Welche Karte welche Auflösung mit welcher Bildrate schafft, rechnet der Monitor-Rechner vor; die Karten, die für 4K und damit auch für 32:9 reichen, stehen in Grafikkarte für 4K-Gaming. Eine zweite Zahl aus den Datenblättern: Bei 144 und 240 Hz verlangt DisplayPort 1.4 laut Geizhals „DSC“, also Bildkompression – jede Karte seit GeForce RTX 20 und Radeon RX 5000 beherrscht sie; ältere Karten bleiben bei 60 bis 120 Hz. Und nicht jedes Spiel nutzt die Breite: Was 32:9 in einem Rollenspiel zeigt und wo das Bild nur gestreckt wird, steht am Beispiel von WoW in Monitor für WoW.
VA oder QD-OLED: die beiden Hälften der Liste
Fünf VA-Monitore (LC-Power, drei Samsung, Arozzi) und zwei IPS (LG, Dell) sind die Hälfte mit Hintergrundbeleuchtung, mit 300 bis 450 cd/m² im normalen Betrieb und 1000R bis 3800R Krümmung. Acht QD-OLEDs teilen sich laut Datenblatt dieselbe Panel-Familie von Samsung – 0,03 ms, 1800R, 250 cd/m² in SDR, DisplayHDR True Black 400 – und unterscheiden sich in Bildrate (144 oder 240 Hz), Anschlüssen und Fuß. Die 250 cd/m² sind der Preis des OLED: Im hellen Zimmer ist jeder VA hier heller, der Samsung G95C fast doppelt. Dafür nennen die OLEDs einen statischen Kontrast von 1.000.000:1 oder mehr gegenüber 2.500:1 bis 3.000:1 bei VA, und die Reaktionszeit von 0,03 ms ist eine Größenordnung unter jedem VA-Wert. Was Burn-in bei statischen Taskleisten und Bürofenstern auf 1,2 Metern Breite bedeutet – und welche Garantie die Hersteller dafür geben –, steht in OLED Burn-in beim Gaming-Monitor; die OLED-Klasse in 27 bis 34 Zoll in OLED-Gaming-Monitore.
Die Monitore nach Klasse
VA zum Spielen: LC-Power LC-M49QCK, Samsung G91F, Samsung G95C, Arozzi Nova 49TUW165
Der LC-Power LC-M49QCK ist der günstigste 49-Zöller mit 5120 × 1440: 120 Hz über DisplayPort, VA mit 1000R, 300 cd/m², HDR10, ein höhenverstellbarer Fuß und drei Jahre Garantie – über HDMI 2.1 bleiben laut Datenblatt 60 Hz, und es gibt weder USB-Hub noch Lautsprecher. Der Samsung Odyssey G9 G91F ist der Schritt darüber: 144 Hz über alle drei Eingänge, DisplayHDR 600, FreeSync Premium Pro und G-Sync Compatible, Werkskalibrierung, USB-Hub, 69 Angebote. Der G95C ist die Empfehlung oben. Der Arozzi Nova 49TUW165 ist der Exot der Gruppe: 165 Hz über zwei DisplayPorts, zwei HDMI 2.1 und USB-C mit 65 Watt, KVM-Umschalter, Picture-by-Picture, 2 × 3 W Lautsprecher, ein Fuß mit ±45° Drehung – und mit 7,8 kg nur halb so schwer wie die Samsung-Modelle. Dafür nur Adaptive Sync ohne Zertifizierung, ein externes 120-Watt-Netzteil und 15 Angebote.
QD-OLED mit 144 Hz: Philips 49M2C8900L, Samsung G91SD, GIGABYTE AORUS CO49DQ, MSI MPG 491CQPDE
Der Philips Evnia 49M2C8900L ist der günstigste OLED der Liste und hat einen USB-C-Eingang mit 90 Watt, FreeSync Premium Pro und einen Hub mit vier USB-A-Anschlüssen – aber über HDMI 2.1 laut Datenblatt nur 60 Hz an der nativen Auflösung, und zum Standfuß führt das abgerufene Datenblatt keine Angabe. Der Samsung Odyssey OLED G91SD liefert 144 Hz auch über HDMI, nennt FreeSync Premium Pro und G-Sync Compatible beide zertifiziert, hat einen höhenverstellbaren Fuß und eine Fernbedienung; sein USB-C ist nur Datenanschluss, einen Kopfhörerausgang nennt das Datenblatt nicht. Der GIGABYTE AORUS CO49DQ ist der am vollständigsten ausgestattete 144-Hz-OLED: KVM-Umschalter, USB-C mit DisplayPort (18 Watt), 2 × 5 W Lautsprecher, 130 mm Höhenverstellung, ±30° Drehung, drei Jahre Garantie laut Datenblatt. Der MSI MPG 491CQPDE hat USB-C mit 90 Watt und zwei HDMI 2.1 mit 144 Hz und HDMI VRR; zum Fuß fehlt die Angabe.
QD-OLED mit 240 Hz: Philips 49M2C8900, Samsung G93SD, Samsung G95SD, MSI MPG 491CQPXDE
Die vier teilen sich das 240-Hz-Panel. Der Philips Evnia 49M2C8900 ist der günstigste und liefert 240 Hz über DisplayPort, beide HDMI 2.1 und USB-C mit 90 Watt – mit ClearMR 13000 der höchste Wert dieser Einstufung in der Liste; der Fuß steht nicht im abgerufenen Datenblatt. Der Samsung Odyssey OLED G9 G93SD nennt FreeSync Premium Pro und G-Sync Compatible zertifiziert, RGB hinten und einen höhenverstellbaren Fuß; der G95SD ist derselbe Monitor als Smart-Monitor mit Tizen, WLAN, Bluetooth, Fernbedienung und 2 × 5 W Lautsprechern – Streaming-Apps ohne Rechner, wie bei Monitor zum Fernsehen beschrieben. Beide Samsung haben USB-C nur als Hub und keinen Kopfhörerausgang im Datenblatt. Der MSI MPG 491CQPXDE hat die stärkste USB-C-Ladeleistung der Liste (98 Watt), einen HDMI-Eingang mit CEC, HDMI VRR und beide Synchronisierungen zertifiziert; das Datenblatt nennt 1.000 cd/m² in der HDR-Spitze.
Zum Arbeiten: Samsung ViewFinity S9 S95UF, LG UltraWide 49U950A-W, Dell UltraSharp U4924DW
Drei Monitore der Liste sind für den Schreibtisch mit zwei Rechnern gebaut, nicht für den Shooter. Der Samsung ViewFinity S9 S95UF hat laut Datenblatt KVM-Umschalter, USB-C mit 90 Watt, einen LAN-Anschluss, drei USB-A, 2 × 5 W Lautsprecher, eine matte Oberfläche und TCO-Zertifizierung – bei 120 Hz über DisplayPort und USB-C, 60 Hz über HDMI 2.0 und ohne Variable Synchronisierung im Datenblatt. Der LG UltraWide 49U950A-W ist der einzige mit Nano-IPS-Panel: 144 Hz, 400 cd/m², FreeSync Premium und G-Sync Compatible, KVM, USB-C mit 90 Watt, 2 × 10 W Lautsprecher, aber mit 3800R nur sanft gebogen, 1.000:1 Kontrast und 17,3 kg; die HDMI-Version steht nicht im Datenblatt. Der Dell UltraSharp U4924DW ist der Büromonitor in Reinform: IPS Black mit 2.000:1, 60 Hz, USB-C mit 90 Watt, ein Hub mit fünf USB-A und zwei USB-C, LAN, Werkskalibrierung, 56 Angebote – zum Spielen mit 60 Hz nicht gedacht. Welche Eigenschaften am Bürobildschirm zählen, steht in Welcher Monitor fürs Home-Office.
Wie viel Platz ein 49-Zöller braucht
Die Abmessungen stehen im Datenblatt: Die Samsung-VA-Modelle sind 1.148 mm breit, die Samsung-OLEDs 1.195 mm, der LG 1.215 mm – ein Schreibtisch mit 1,20 Metern Breite ist also voll. Die Tiefe mit Fuß liegt bei 237 bis 421 mm, und wegen der Krümmung ragt die Bildfläche an den Seiten nach vorn. Das Gewicht reicht von 7,8 kg (Arozzi) bis 17,3 kg (LG); wer einen Monitorarm will, prüft dessen Traglast und die VESA-Aufnahme – wo das Datenblatt sie nennt, ist es 100 × 100 (Arozzi auch 75 × 75), bei Samsung jeweils über einen beiliegenden Adapter. Mehr zu Armen und Traglast in Bester Monitorarm. Beim Sitzabstand gilt die Rechnung für 27 Zoll mit WQHD – 109 ppi –, nur doppelt so breit; die Zahlen stehen in Bildschirmabstand.
Welcher 49-Zoll-Monitor passt zu dir?
- Spielen, bestes Verhältnis von Preis und Datenblatt: Samsung Odyssey G9 G95C (240 Hz, DisplayHDR 1000) – oder G91F mit 144 Hz.
- So günstig wie möglich: LC-Power LC-M49QCK (120 Hz, höhenverstellbar).
- OLED, möglichst günstig: Philips Evnia 49M2C8900L (USB-C 90 W) oder Samsung OLED G91SD (144 Hz auch über HDMI).
- OLED mit 240 Hz und USB-C: Philips 49M2C8900 oder MSI MPG 491CQPXDE (98 W).
- OLED mit KVM, Lautsprechern und drei Jahren Garantie: GIGABYTE AORUS CO49DQ.
- Monitor und Fernseher-Ersatz: Samsung Odyssey OLED G9 G95SD (Smart-Monitor).
- Zwei Rechner, eine Tastatur, viel USB: Samsung ViewFinity S9 S95UF – oder LG 49U950A-W, wenn es IPS mit 144 Hz sein soll.
- Leicht, mit allen Eingängen: Arozzi Nova 49TUW165 (7,8 kg, 2 × DP, 2 × HDMI 2.1, USB-C).
Was nicht in dieser Liste steht
49-Zöller mit 3840 × 1080 (DFHD) wie der ASUS ROG Strix XG49VQ oder der LC-Power LC-M49-DFHD-144-C fehlen: Mit 81 ppi sind sie auf 49 Zoll so grob wie Full HD auf 27 Zoll. 45-Zoll-Modelle mit 32:9 (5120 × 1440 auf 44,5 Zoll, etwa iiyama, Lenovo Legion R45w-30, Philips 45B1U6900C) sind eine eigene Größenklasse mit 120 ppi und stehen nicht hier. 57 Zoll mit 7680 × 2160 (Samsung Odyssey Neo G9 G95NC, Acer Predator Z57) brauchen DisplayPort 2.1 für die volle Bildrate und kosten das Doppelte. Bürovarianten mit 75 Hz wie Philips 49B2U5900C sowie Farbvarianten des Arozzi stehen nicht einzeln in der Liste. Und wer 21:9 statt 32:9 sucht – 34 bis 40 Zoll, schmaler und günstiger –, findet die Modelle in Bester Ultrawide-Gaming-Monitor.
Häufig gestellte Fragen
Welcher 49-Zoll-Monitor ist der beste?
Welche Auflösung hat ein 49-Zoll-Monitor?
Welche Grafikkarte braucht ein 49-Zoll-Monitor?
Ist ein 49-Zoll-Monitor zum Arbeiten geeignet?
Wie breit ist ein 49-Zoll-Monitor?
Funktioniert ein 49-Zoll-Monitor an PS5 oder Xbox?
Was hier nicht belegt ist
Auflösung, Bildrate je Eingang, Panel, Krümmung, Helligkeit, Kontrast, Anschlüsse, KVM, Standfuß, Abmessungen und Garantie stammen aus den Geizhals-Datenblättern vom 22. Oktober 2026. Wir haben keinen dieser Monitore aufgestellt und können nichts über Bildqualität, Ausleuchtung über 1,2 Meter Breite, Farbtreue, Schlieren, Lüfter- oder Spulengeräusche oder das Verhalten bei Burn-in sagen. Bei Philips 49M2C8900L und 49M2C8900, MSI 491CQPDE und 491CQPXDE sowie Dell U4924DW endet das abgerufene Datenblatt vor den Zeilen zu Standfuß, Lautsprechern und Garantie; dass diese Angaben fehlen, heißt nicht, dass die Ausstattung fehlt. Beim Samsung G95C nennt das Datenblatt für HDMI keine Bildrate, beim LG 49U950A-W keine HDMI-Version. Die Aussage zu DSC gilt für die genannten Kartengenerationen laut Hersteller; ob ein konkretes Modell 240 Hz erreicht, hängt von Karte, Treiber und Kabel ab. Womit wir grundsätzlich arbeiten und womit nicht, steht in Wie wir testen.
Quellen
- Technische Daten der Monitore (Diagonale, Auflösung, Bildwiederholfrequenz je Anschluss, Panel, Form und Krümmung, Helligkeit, Kontrast, HDR, Variable Synchronisierung, Anschlüsse, Besonderheiten wie KVM, Ergonomie, Abmessungen, Gewicht, Garantie): Geizhals-Datenblätter, abgerufen am 22.10.2026.
- Preise: tägliche Abfrage der günstigsten gelisteten Angebote bei Geizhals, Stand 22.10.2026.
Weiter im Monitor-Cluster: Bester Gaming-Monitor für die Übersicht nach Größe, Hertz und Panel, Bester Ultrawide-Gaming-Monitor für 21:9 in 34 bis 40 Zoll, Curved Gaming-Monitor für die gebogenen Formate und was 1000R bis 1800R bedeuten, Sim-Racing-Monitor, wo das breite Format am meisten bringt, und der Monitor-Rechner, der den Monitor zur Grafikkarte sucht.