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Gaming Gear11 min LesezeitPreise von Geizhals

Forza Horizon 6 Lenkrad: welche Räder Xbox und PC erkennen — und was ein Arcade-Racer vom Rad verlangt

Illustration: ein erfundenes rundes Lenkrad mit Tischklemme steht abends auf einem Schreibtisch, links daneben eine flache rechteckige Box wie eine kleine Medienbox, rechts ein schlichter Tower-Rechner, dahinter ein ausgeschalteter dunkler Bildschirm ohne Logo, warmes Lampenlicht

Ein Lenkrad für Forza Horizon 6 muss zwei Prüfungen bestehen, bevor das Fahrgefühl überhaupt eine Rolle spielt. Die erste ist die Plattform: Das Spiel ist am 19. Mai 2026 für Xbox Series X|S und PC erschienen, am PC über die Xbox-App und Steam, und es liegt im Game Pass (Forza-Meldung zum Start; die Steam-Seite nennt den 18. Mai). An der Xbox laufen nur Räder mit Xbox-Lizenz, am PC fast alles — das ist die Trennlinie dieser Liste. Die zweite Prüfung ist die offizielle Kompatibilitätsliste der Entwickler, und sie unterscheidet zwischen voll und teilweise unterstützten Rädern.

Eine PS5-Fassung kündigt die Startmeldung für später in diesem Jahr an; eine Lenkradliste dafür gibt es noch nicht. Deshalb steht hier nichts zu PlayStation-Rädern; welche Räder die PS5 in Gran Turismo 7 erkennt, steht in Gran Turismo 7 Lenkrad. Welches Set für die Konsole über alle Spiele hinweg taugt, steht in Lenkrad für Xbox Series X; diese Seite beantwortet die engere Frage: Welches Rad erkennt dieses Spiel, und was zählt bei einem Arcade-Racer am Rad?

Die Trennlinie: Xbox-Fassung oder PC-Fassung

Die Entwickler führen für Forza Horizon 6 eine Liste unterstützter Lenkräder mit zwei Spalten, Xbox und PC. Sie schreiben dazu, dass viele Modelle in getrennten Xbox/PC- und PlayStation/PC-Fassungen verkauft werden und die Xbox-Fassung nicht für PlayStation zugesagt ist, und umgekehrt. Das Logitech G29 steht in dieser Liste nur in der PC-Spalte, das G920 in beiden. Es ist bis auf die Lizenz dasselbe Rad, und genau diese Lizenz fragt die Xbox ab. Wer für die Konsole kauft, nimmt die Fassung, die die Xbox im Namen trägt; wer nur am PC fährt, hat die Wahl und nimmt die günstigere.

Illustration: eine technische Erklärtafel mit zwei Spalten, links ein Konsolen-Symbol als flache rechteckige Box, rechts ein Tower-Symbol, darunter Zeilen mit einem erfundenen runden Lenkrad-Piktogramm und Häkchen oder Sternchen je Spalte, ohne Text und ohne Markennamen

Am PC ist die Liste länger als an der Xbox, weil dort auch die PlayStation-Fassungen und ältere Räder ohne Konsolenlizenz laufen: G29, T300 RS, T-GT, T500 RS und die MOZA-Basen R5 bis R21 stehen nur in der PC-Spalte. Wer einen Rechner fürs Sim-Racing zusammenstellt, findet die Teileliste in Sim-Racing-PC; die Steam-Seite nennt als Mindestausstattung eine GeForce GTX 1650, Radeon RX 6500 XT oder Arc A380, 16 GB RAM und 167 GB auf einer SSD.

Voll oder teilweise: was das Sternchen in der Liste bedeutet

Die Liste kennt zwei Stufen: ein Kreuz für volle Unterstützung und ein Sternchen für teilweise. Teilweise heißt laut Liste zum Beispiel, dass Force Feedback funktioniert, aber die Tastenbelegung fehlt; bei allen Sternchen-Rädern steht „zusätzliche Unterstützung kommt per Update". Zum Stand vom 19. Mai 2026 tragen das Sternchen unter anderem Thrustmaster T128, T598 und T98, alle MOZA-Basen, Turtle Beach VelocityOne Race und Racer Wireless, Nacon RS Pure und das Hori Apex. Ein Kreuz in beiden Spalten haben Logitech G PRO, RS50, G923 und G920, Thrustmaster T248, TS-XW, TMX, T150 RS und TX, und die Hori-Räder Overdrive und Force Feedback DLX. Ob ein Sternchen inzwischen zum Kreuz geworden ist, steht nur in der Liste selbst, nicht hier.

Zwei Vorgaben aus derselben Liste sind wichtiger als jedes Modell. Erstens: Treiber und Firmware müssen vor dem ersten Start aktuell sein, auch an der Xbox — dafür hängt man das Rad einmal an einen Rechner. Ein Rad, das in älteren Forza-Spielen lief, ist damit nicht automatisch in Forza Horizon 6 zugesagt. Für G29 und G920 verlangen die Entwickler ausdrücklich das aktuelle Logitech G Hub. Zweitens: Das Spiel schickt Force Feedback nur an das Gerät, das im Spiel als „Device 1" steht. Hängen Pedale oder ein Schalthebel an eigenen USB-Buchsen, kann ein falsches Gerät auf diesem Platz landen, und das Rad bleibt stumm; die Entwickler raten von USB-Hubs ab und empfehlen, die Basis direkt an einen USB-3.0-Anschluss zu stecken.

Fanatec führt die Liste ohne Plattformspalten, weil sich laut Entwicklern bei den modularen Komponenten nicht jede Kombination samt Plattform auflisten lässt; dafür verweist sie auf Fanatecs eigene Übersicht. Getestet sind laut Liste unter anderem CSL DD, GT DD Pro, ClubSport DD+ und die Podium-Basen. Für die Tabelle unten fehlt Fanatec, weil sich kein Tagespreis für eine Basis-Kranz-Kombination sauber abfragen lässt.

Was ein Arcade-Racer vom Rad verlangt: Drehwinkel, Lenkverhältnis, Force Feedback

Forza Horizon ist kein Truck-Simulator, bei dem 900 Grad Drehwinkel die erste Frage sind. Die Entwickler beschreiben in ihrem Artikel zu den erweiterten Lenkrad-Einstellungen, wie das Spiel mit dem Drehwinkel umgeht: Am PC bestimmt der Treiber den Drehwinkel des Rads, je nach Hardware 180 bis 1080 Grad, der Lenkeinschlag der Vorderräder ist dagegen für jedes Auto im Spiel fest. Zwischen beiden vermittelt der Regler „Steering Sensitivity", der das Lenkverhältnis verschiebt. Die Empfehlung der Entwickler ist eindeutig: mit den Standardwerten anfangen, den Drehwinkel möglichst in der Treibersoftware setzen und den Regler im Spiel nur anfassen, wenn das Rad keine eigene Einstellung dafür hat. Wer beides gleichzeitig verstellt, bekommt laut Artikel ein Auto, das unberechenbar lenkt.

Eine Verwirrung räumt derselbe Artikel aus: Die Hände in der Cockpit-Ansicht drehen das Lenkrad höchstens 540 Grad in jede Richtung, das ist nur die Animation, nicht der tatsächliche Drehwinkel. Und im Assistenz-Menü gibt es „Normal" und „Simulation" für die Lenkung; die Eingabe-Schichten der Normal-Lenkung schaltet das Spiel bei einem Lenkrad ohnehin ab, übrig bleibt eine Hilfe, die das Auto beim schnellen Gegenlenken stabiler und etwas weniger agil macht.

Illustration: eine technische Erklärtafel, links ein erfundenes rundes Lenkrad mit einem Bogenpfeil um die Nabe, rechts die Draufsicht eines schematischen Autos mit eingeschlagenen Vorderrädern und einem kleineren Bogenpfeil, dazwischen ein Doppelpfeil, ohne Zahlen und ohne Beschriftung

Beim Force Feedback trennt das Spiel Kräfte und Vibration. Die Vibration meldet Reifenüberlastung und Kollisionen; das Straßengefühl kommt laut Entwicklern als physische Kraft aus den Lastwechseln am Reifen und bleibt auch bei heruntergedrehter Vibration erhalten. Für die Rückstellkraft („Center Spring") raten sie ausdrücklich, sie nicht hochzudrehen, weil sie sonst das dynamische Feedback der Reifen überdeckt. Und die Dämpfung ist ein Punkt, an dem sich die Radklassen unterscheiden: Räder mit viel Drehmoment, also Direktantriebe, profitieren laut Artikel von etwas Dämpfung; für Logitech G920 und G29 empfehlen die Entwickler, Dämpfung und Rückstellkraft herunterzunehmen, um mehr vom Reifen zu spüren. Das ist die Stelle, an der ein günstiges Zahnradrad in diesem Spiel weiter kommt als sein Datenblatt vermuten lässt.

Eine Achse, die in Rennsimulationen selten zählt, hat hier ein eigenes Menü: die Handbremse. Die Einstellungen führen für sie Totzone und Umkehrung wie für Gas und Bremse. Für Drift-Zonen und Querstellen ist ein Rad mit erreichbarer Handbremstaste oder ein separater Hebel deshalb keine Spielerei, sondern ein Kriterium.

Die Verweise auf Angebote sind Partnerlinks. Kaufst du darüber, kann EliteGear eine Provision erhalten — für dich ändert sich am Preis nichts, und auf die Auswahl hat es keinen Einfluss.

Die zehn Lenkräder mit Tagespreisen

Aufgenommen ist, was auf der Liste der Entwickler steht und in Deutschland im Handel ist; die Spalten Xbox und PC geben wieder, was die Liste zum Stand vom 19. Mai 2026 sagt („voll" für das Kreuz, „teilweise" für das Sternchen). Plätze 1 bis 7 laufen an Xbox und PC, Plätze 8 bis 10 nur am PC. Die Reihenfolge ist eine Einschätzung, begründet unter der Tabelle; der Preis ist nicht ihr Kriterium.

PlatzModellXboxPCForce FeedbackPreis heute
1Logitech G923 Trueforce USB (Xbox SX/Xbox One/PC) (941-000156/941-000158)vollvollja, Zahnradab 219,00 €
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2Logitech G920 Driving Force USBvollvollja, Zahnradab 199,00 €
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3Thrustmaster T248 Lenkrad (Xbox SX/Xbox One/PC) (4460182)vollvollja, Hybrid219,98 €
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4MOZA R3 Bundle (Xbox SX/Xbox One/PC) (RS053)teilweiseteilweiseja, Direktantrieb308,00 €
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5Thrustmaster T598-X Lenkradteilweiseteilweiseja, Direktantrieb417,11 €
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6Thrustmaster T128 Lenkrad (Xbox SX/Xbox One/PC) (4460184)teilweiseteilweiseja, Hybridab 141,12 €
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7Hori Racing Wheel Overdrivevollvollnein109,68 €
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8Logitech G29 Driving Force USBvollja, Zahnradab 197,99 €
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9Thrustmaster T300 RS GT Editionvollja, Riemenab 293,94 €
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10MOZA R5 Bundle (PC) (RS20)teilweiseja, Direktantrieb343,00 €
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Die Plätze, je mit dem Grund

  1. Logitech G923 (Xbox-Fassung). Kreuz in beiden Spalten, Zahnradantrieb mit Logitechs Trueforce-Rückmeldung, drei Pedale. Es ist das Rad, das ohne Sternchen an beiden Plattformen läuft und für das die Entwickler zugleich einen Einstellhinweis geben — Dämpfung und Rückstellkraft runter. Platz 1 ist die Einschätzung, dass das für einen Arcade-Racer genügt.
  2. Logitech G920. Dasselbe Rad eine Generation früher, ohne Trueforce, ebenfalls Kreuz in beiden Spalten und mit demselben Einstellhinweis. Wer den Aufpreis zum G923 nicht sieht, verliert für dieses Spiel wenig.
  3. Thrustmaster T248 (Xbox-Fassung). Kreuz in beiden Spalten, Hybridantrieb aus Riemen und Zahnrad, Display am Rad. Die Alternative zu Logitech auf gleicher Stufe; ob Hybrid oder Zahnrad besser gefällt, ist eine Frage der Hände, nicht der Liste.
  4. MOZA R3 Bundle. Direktantrieb mit Xbox-Lizenz, laut Liste an beiden Plattformen teilweise unterstützt. Platz 4 statt 1, weil das Sternchen zum Stand der Liste bedeutet, dass etwa die Tastenbelegung fehlen kann — für ein Spiel, in dem Handbremse und Menüs am Rad liegen, ist das nicht nichts. Wer die Liste vor dem Kauf prüft und dort ein Kreuz findet, darf es höher einordnen.
  5. Thrustmaster T598-X. Der zweite Direktantrieb mit Xbox-Lizenz, laut Liste ebenfalls teilweise. Gleiche Begründung wie beim MOZA R3; welcher von beiden, entscheiden Tagespreis und die Pedale im Set, die die Herstellerseiten beschreiben.
  6. Thrustmaster T128 (Xbox-Fassung). Die günstigste Stufe mit Force Feedback, an beiden Plattformen teilweise. Zwei Pedale, Hybridantrieb. Für den Einstieg an der Xbox das Rad, das man ohne Reue wieder verkauft, wenn mehr sein soll.
  7. Hori Racing Wheel Overdrive. Kreuz in beiden Spalten, aber kein Force Feedback: Es zentriert über eine Feder. Platz 7 nicht wegen der Liste, sondern weil das Spiel Straßengefühl als physische Kraft liefert und dieses Rad sie nicht wiedergeben kann. Für den Wohnzimmerversuch mit kleinem Budget bleibt es der erste Schritt.
  8. Logitech G29. Nur PC-Spalte. Am Rechner ist es dasselbe Rad wie das G920; wer nur am PC fährt, nimmt das günstigere der beiden und zieht dieselben Regler herunter.
  9. Thrustmaster T300 RS GT Edition. Nur PC-Spalte, Riemenantrieb, ruhiger und stärker als die Zahnradräder. Am PC die Stufe zwischen G29 und Direktantrieb.
  10. MOZA R5 Bundle. Nur PC-Spalte, teilweise. Der günstigste Direktantrieb ohne Konsolenbindung; das Sternchen gilt wie beim R3. Wer einen Rechner hat und keinen Xbox-Plan, findet hier den Einstieg in die Klasse, die im Artikel der Entwickler von Dämpfung profitiert.

Welches für wen

  • Xbox, erstes Lenkrad, es soll einfach laufen: G920 oder G923. Beide ohne Sternchen, beide mit einem Einstellhinweis der Entwickler. Welches von beiden, entscheidet der Tagespreis in der Tabelle.
  • Xbox, so wenig Geld wie möglich, aber mit Rückmeldung: Thrustmaster T128. Vorher die Liste öffnen und nachsehen, ob das Sternchen noch steht.
  • Xbox, Direktantrieb: MOZA R3 oder T598-X — mit derselben Nachschau, und mit einer festen Befestigung, weil ein Direktantrieb an einer Tischklemme auf einem leichten Tisch nicht bleibt, wo er soll; was ein Gestell dafür braucht, steht in Bestes Sim Racing Cockpit.
  • PC, ohne Konsolenplan: G29 oder G920, je nach Preis, oder das T300 RS GT, wenn es ruhiger und stärker sein darf. Alles Weitere zu PC-Rädern steht in Beste PC-Lenkräder.
  • Nur ausprobieren, ob ein Rad überhaupt gefällt: Hori Overdrive oder ein anderes Rad aus Günstiges PC-Lenkrad, mit dem Wissen, dass das Straßengefühl dieses Spiels dort nicht ankommt.
Illustration: ein erfundenes rundes Lenkrad mit Tischklemme an einem Schreibtisch am Abend, darunter drei Pedale auf dem Boden, daneben eine flache rechteckige Box wie eine kleine Medienbox, dahinter ein ausgeschalteter dunkler Bildschirm ohne Logo, warmes Lampenlicht

Gilt das auch für Forza Horizon 5?

Für Forza Horizon 5 führen die Entwickler eine eigene Liste, zuletzt am 19. Juni 2025 geändert, und sie gilt nicht automatisch für Horizon 6 — die Entwickler schreiben in beiden Listen, dass ein Rad, das in älteren Forza-Spielen lief, in einem neuen Spiel nicht zugesagt ist. Die Schnittmenge ist trotzdem groß: G920, G923, T248, TS-XW, TX, TMX und das Hori Overdrive stehen in beiden Listen für PC und Xbox. Unterschiede gibt es in zwei Richtungen. Horizon 5 ist auch auf der PS5 erschienen, deshalb nennt seine Liste PlayStation-Fassungen wie T128 PS, T598 und GT DD Pro mit dem Vermerk „nur PS5"; Horizon 6 hat dafür noch keine Spalte. Umgekehrt fehlen MOZA, Turtle Beach, Nacon und Logitechs RS50 in der Horizon-5-Liste ganz. Wer beide Spiele fährt, nimmt ein Rad aus der Schnittmenge; wer nur Horizon 5 auf der PS5 spielt, ist bei Lenkrad und Pedale für PS5 richtiger als hier.

Die Entscheidung — und was hier nicht belegt ist

Wenn du an der Xbox fährst, ist die Liste der Entwickler die erste Prüfung und die Lizenz die zweite: Xbox-Fassung, Kreuz in der Xbox-Spalte, Firmware aktuell. Ein G920 oder G923 erfüllt das ohne Nachschau; ein Direktantrieb erfüllt es zum Stand der Liste nur teilweise, und ob das bis heute so ist, steht dort, nicht hier. Am PC entfällt die Lizenzfrage, und die Liste ist länger — dann entscheidet die Radklasse, und die Entwickler selbst geben den Hinweis, dass ein Zahnradrad mit heruntergedrehter Dämpfung in diesem Spiel weiter kommt, als man ihm zutraut.

Was hier nicht steht: wie sich diese zehn Räder in Forza Horizon 6 nebeneinander anfühlen. Wir betreiben kein Testlabor und haben keines von ihnen im Spiel gefahren; Bauart, Pedale und Antrieb stammen aus den Herstellerangaben, die Unterstützung aus der Liste der Entwickler, das Verhalten von Drehwinkel und Force Feedback aus deren eigenem Artikel. Die Reihenfolge ist ein Urteil aus diesen drei Quellen, keine Messung. Was ein Sternchen im Einzelfall bedeutet — welche Taste fehlt, welche Achse nicht belegt ist — sagt die Liste nicht, und wir wissen es auch nicht. Die Bilder sind Illustrationen, kein Beleg. Was das im Einzelnen heißt, steht in Wie wir testen.

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