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Valheim zusammen spielen: Crossplay, Beitrittscode und die Mod-Falle

Seit dem 1.0-Update vom 9. September 2026 spielen PC, Mac, Linux, Xbox, PlayStation 5 und Nintendo Switch 2 miteinander. Du schaltest beim Start der Welt „Start Server" und „Crossplay" ein, drückst danach Escape und liest einen sechsstelligen Beitrittscode ab. Deine Mitspieler wählen „Join Game", dann „Join Code", und geben die Zahl ein. Die Grenze liegt bei zehn Spielern.
Der Weg über den Beitrittscode
- Welt auswählen, Start Server und Crossplay aktivieren.
- Welt laden, dann Escape drücken — der sechsstellige Code steht im Menü.
- Code weitergeben. Die anderen wählen Join Game → Join Code.
Das funktioniert plattformübergreifend in jeder Kombination. Ein zehnköpfiger Trupp darf also beliebig aus PC- und Konsolenspielern gemischt sein.
Der Haken, den kaum jemand vorher nennt
Crossplay und Mods schließen sich gegenseitig aus. Mit eingeschaltetem Crossplay wechselt Valheim das Netzwerk von Steam auf PlayFab. BepInEx — die Grundlage, auf der praktisch jede Valheim-Mod aufsetzt — hängt sich in den Steam-Pfad ein. Ist Crossplay an, lädt BepInEx nicht, und damit läuft keine einzige Mod.
Das ist keine Fehlfunktion, sondern eine Folge der Architektur, und es ist eine echte Entscheidung: gemischte Runde oder modifizierte Runde, nicht beides. Wer mit einer großen Modliste spielt und Konsolenfreunde einladen will, muss sich für eine Seite entscheiden.
Kein Cross-Progression
Zusammen spielen heißt nicht, den Spielstand mitzunehmen. Valheim überträgt Charaktere und Fortschritt nicht zwischen Plattformen — was du auf dem PC erspielt hast, bleibt auf dem PC. Wer auf der PS5 neu anfängt, fängt wirklich neu an.
Innerhalb einer Plattform ist es umgekehrt großzügig: Dort ist der Charakter von der Welt getrennt und wandert zwischen Welten mit. Das steht in Valheim Seeds.
Eigener Server oder eine Welt aus dem Spiel heraus?
Der Beitrittscode oben startet die Welt auf deinem Rechner. Das reicht für einen Abend zu zweit oder zu dritt und kostet nichts. Es hat aber zwei Eigenschaften, die mit der Gruppengröße wachsen: Die Welt ist nur da, wenn du da bist, und die Last liegt auf deinem Prozessor.
Ein dauerhaft laufender Server löst beides — und dass acht bis zehn Spieler die Prozessorlast deutlich anheben, ist der Grund, warum genau dort die Ruckler anfangen. Warum Valheim am Einzelkern hängt und keine Grafikkarte das behebt, steht in Valheim: Hardware, Steam Deck und Ruckler.
Quellen
Crossplay über alle genannten Plattformen, der Weg über „Start Server", „Crossplay" und den sechsstelligen Beitrittscode, die Grenze von zehn Spielern, der Wechsel von Steam- auf PlayFab-Netzwerk mit der Folge, dass BepInEx und damit Mods nicht laden, sowie das fehlende Cross-Progression: Aufbereitungen zum 1.0-Update, abgerufen am 10. September 2026, unter anderem GameServerKings und Pinehosting. Die erhöhte Prozessorlast bei acht bis zehn Spielern aus Sportskeeda.
Zur Belastbarkeit — und das gehört hierhin: Crossplay in dieser Form ist einen Tag alt. Der Ablauf mit dem Beitrittscode ist mehrfach übereinstimmend beschrieben, aber nicht von uns durchgespielt. Die Zehn-Spieler-Grenze gilt für dedizierte Server; ob eine aus dem Spiel heraus gestartete Welt dieselbe Grenze hat, ist in den Quellen nicht sauber getrennt, und deshalb steht es hier auch nicht als Tatsache.