Thermalright TL-C12C-S X3
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Drei 120-Millimeter-Lüfter mit ARGB für achtzehn Euro — das ist rechnerisch ein Drittel dessen, was ein einzelner Markenlüfter kostet, und es ist genau der Lüfter, der auch dem Peerless Assassin beiliegt. Die Förderleistung stimmt: 66 CFM und 1,53 mm Wassersäule sind für ein Gehäuse mehr als genug. Der Haken steht nicht im Datenblatt, sondern in den Foren, und er ist der Grund für die niedrige Note bei der Lautstärke: Bei ComputerBase und Igor's Lab berichten Nutzer wiederholt von Lagergeräuschen und einem Pfeifen in bestimmten Drehzahlbereichen — der ältere TL-C12B gilt dort als der leisere. Wer den Rechner unter dem Tisch stehen hat, merkt es kaum. Wer daneben sitzt, sollte das Geld anders anlegen.
Gesamtnote 8,0 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.10 Angebote
Herstellerangaben von thermalright.com, nicht nachgemessen. Die 25,6 dBA sind der Wert, den Thermalright angibt -- und genau er wird in den Foren von ComputerBase und Igor's Lab bestritten: dort ist wiederholt von Lagergeräuschen und einem Pfeifen die Rede, und der ältere TL-C12B gilt als der leisere. Gemessen hat das keine Redaktion; deshalb steht es im Text und nicht als Messwert.
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.