Thermalright Peerless Assassin 120 SE im Test
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Der Peerless Assassin ist der Kühler, den in Foren jeder empfiehlt und den kaum eine deutsche Redaktion je einzeln getestet hat. Zwei Türme, sechs Heatpipes, zwei 120-mm-Lüfter — das ist die Bauweise von Kühlern, die das Dreifache kosten. Für einen 9600X oder 7800X3D reicht er mit Reserve; erst ein dauerhaft voll ausgelasteter 16-Kerner bringt ihn an die Grenze. Die 155 Millimeter Bauhöhe sind der Punkt zum Nachmessen: in einer NZXT H5 Flow mit 170 Millimetern Freiraum passt er, in flacheren Gehäusen nicht. Die Montage ist die schwächste Seite — die Halterung will mit Gefühl angezogen werden, und die Anleitung ist knapp.
Tagespreis aus eigener Messung, Preisverlauf und Eckdaten stehen auf der Teileseite Thermalright Peerless Assassin 120 SE: Preis und Eckdaten.
EliteGear Score
Gesamtnote 9,0 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
EliteGear-Einordnung
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 22.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.29 Angebote
Datenblatt, Herstellerangabe
Herstellerangaben von thermalright.com, nicht nachgemessen. ARCTIC und Thermalright nennen beide KEINE TDP-Zahl -- die im Netz kursierenden „250 Watt“ stehen auf keiner Herstellerseite und fehlen hier deshalb. Die 155 mm Bauhöhe sind der Wert, an dem die Kühlerfreigabe des Gehäuses hängt.
Unabhängig gemessen
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.