Razer Huntsman V3 Pro Mini
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Die Huntsman V3 Pro Mini ist die kleinste Tastatur mit Razers analogen optischen Schaltern — und die mit Abstand günstigste Art, an sie heranzukommen. Der Auslösepunkt lässt sich laut Razer zwischen 0,1 und 4,0 Millimetern einstellen, dazu kommen ein Rapid-Trigger-Modus, bei dem eine Taste schon beim kleinsten Anheben wieder freigibt, und Snap Tap für schnelle Richtungswechsel. Das ist genau die Technik, die in Shootern bei Stop-and-Go-Bewegungen zählt; die Schalter sind auf 100 Millionen Anschläge ausgelegt. Die Tastenkappen sind texturiertes Doubleshot-PBT, die Sekundärfunktionen stehen vorne aufgedruckt. Und da liegt der eigentliche Kompromiss: Im 60-Prozent-Format gibt es keine eigene Funktionsreihe, keine eigenen Pfeiltasten und keinen Ziffernblock — all das liegt auf einer zweiten Ebene. Wer vor allem spielt und die Maus weit schwingt, gewinnt Platz; wer viel schreibt, vermisst die Pfeiltasten. Getestet haben deutsche Redaktionen bisher nur die große Huntsman V3 Pro, die Tenkeyless- und die 8KHz-Fassung, nicht die Mini. Abfragerate, Kabel und Gewicht nennt Razer auf der Produktseite nicht eindeutig für dieses Modell.
Gesamtnote 8,5 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.34 Angebote
Herstellerangaben aus dem Produkttext von razer.com, nicht nachgemessen. Abfragerate, Kabel, Masse und Gewicht stehen auf der Seite nur in einer eingebetteten Vergleichstabelle mehrerer Huntsman-Modelle, die sich der Mini nicht eindeutig zuordnen laesst -- deshalb fehlen sie hier. Geizhals fuehrt die Schalter als "Razer Analog Optical Switch Gen-2".
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.