Razer DeathAdder V3 Pro
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Die DeathAdder-Form ist seit über fünfzehn Jahren die Rechtshänder-Ergonomie, an der sich andere messen, und die V3 Pro ist ihre beste Umsetzung: 63 Gramm statt der früheren über 100, ohne dass die Form dafür geopfert wurde. Wer die Maus mit dem ganzen Handballen hält, bekommt hier mehr Auflage als bei jeder symmetrischen Wettkampfmaus. Der Sensor spielt in derselben Liga wie der einer Superlight. Zum aktuellen Preis von rund 80 Euro ist sie eines der stärksten Angebote im Feld — bei Marktstart kostete sie mehr als das Doppelte. Linkshänder bleiben außen vor, und die 8.000-Hz-Abfrage gibt es nur mit dem separat erhältlichen Adapter.
Gesamtnote 9,1 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.42 Angebote
Herstellerangaben von razer.com, nicht nachgemessen. Razer nennt auf derselben Produktseite 8.000 Hz und 4.000 Hz für den HyperPolling-Dongle; die Pressemitteilung von 2022 nennt 4.000 Hz. Gewicht: 63 g schwarz, 64 g weiß laut Pressemitteilung, 64 g auf der Produktseite. Keine unabhängige Messung erreichbar (TechPowerUp 403, RTINGS nur per JavaScript).
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.