Gigabyte GS27U
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Der GS27U bringt 4K-Auflösung mit 160 Hz auf 27 Zoll. Das ergibt ein sehr scharfes Bild für Text und Spiele, verlangt aber eine starke Grafikkarte, um die Bildrate auch zu nutzen. Konsolen hängen an zwei HDMI-2.1-Eingängen, der PC am DisplayPort 1.4 mit DSC. Tom's Hardware hat nachgemessen: 383 nits Helligkeit, also mehr als die angegebenen 350, und einen Kontrast von 951,5:1, knapp unter der Angabe und IPS-typisch. Einen vollen Weißwechsel hat der Monitor dort in 6 Millisekunden gezeichnet. Laut Tom's wirkte die Farbtemperatur ab Werk grünstichig, und ab Werk ist der Eco-Modus mit gedrosselter Helligkeit gewählt. Wer ihn kauft, sollte also einmal ins Menü. Gespart hat Gigabyte am Rest. Der Fuß lässt sich laut Datenblatt nur neigen, nicht in der Höhe verstellen oder drehen. Es gibt weder USB noch Lautsprecher. DisplayHDR 400 ist die unterste HDR-Stufe, ohne lokales Dimmen bleibt HDR zurückhaltend. Die Reaktionszeit nennt Gigabyte nur nach dem MPRT-Verfahren. Mit einem VESA-Monitorarm fällt der einfache Fuß nicht ins Gewicht.
Gesamtnote 8,1 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.21 Angebote
Herstellerangaben von gigabyte.com, nicht nachgemessen. Gigabyte nennt die Reaktionszeit nur nach dem MPRT-Verfahren, einen GTG-Wert gibt es nicht. Der Fuß lässt sich laut Datenblatt nur neigen -- Höhe, Schwenken und Pivot stehen als "N/A". Tom's Hardware hat mehr Helligkeit gemessen als angegeben (383 statt 350 nits), den Kontrast knapp darunter (951,5:1 statt 1000:1).
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.