Cherry XTRFY M42V2
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45 Gramm für 43 Euro — das ist die Ansage der M42V2, und sie ist ungewöhnlich. Mäuse in dieser Gewichtsklasse kosten sonst das Doppelte bis Dreifache. Die Form ist die des bewährten M42: symmetrisch, klein, für Claw- und Fingertip-Griff gemacht. Das EZcord-Kabel ist so weich, dass es dem Gewichtsvorteil nicht im Weg steht. Der Pixart 3327 ist der Punkt, an dem gespart wurde: 6.200 DPI und 1.000 Hz statt der 26.000 und 8.000, mit denen teurere Mäuse werben. In der Praxis spielt das kaum eine Rolle — kaum jemand spielt über 3.200 DPI. Wer eine große Hand hat oder die Maus mit dem Handballen auflegt, greift besser woanders zu.
Gesamtnote 8,7 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.16 Angebote
Herstellerangaben von cherryxtrfy.com, nicht nachgemessen. Die 45 g gelten OHNE Kabel -- das sagt die Seite ausdrücklich dazu. Der Pixart 3327 ist ein älterer Sensor als in teureren Mäusen; 6.200 DPI und 1.000 Hz sind die Folge davon und stehen hier, weil sie der Grund für den Preis sind.
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.