AMD Ryzen 5 9600X
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Der 9600X ist der vernünftige Einstieg in AM5: sechs Kerne, 65 Watt, eine Grafikeinheit an Bord und ein Sockel, der noch Jahre Nachschub bekommt. Für Spiele in 1440p, wo die Grafikkarte ohnehin das Tempo vorgibt, reicht er in den allermeisten Fällen völlig — der Unterschied zu einer teureren CPU landet dort oft im einstelligen Prozentbereich. Die integrierte Grafik ist keine Spiele-Lösung, aber sie rettet den Rechner, wenn die Grafikkarte zur Reparatur muss. Wer streamt, viele Programme gleichzeitig offen hat oder rendert, sollte zu acht Kernen greifen. Und wie bei allen 9000ern gilt: ein Kühler liegt nicht bei, das sind noch einmal 25 bis 70 Euro.
Gesamtnote 8,6 von 10 — das Mittel der vier Werte darüber, nicht gesondert vergeben. Eine begründete Einschätzung der Redaktion, keine Messung: ein Testlabor betreiben wir nicht. Was gemessen ist, steht darunter unter „Datenblatt“ und „Unabhängig gemessen“ — mit Quelle und Datum.
Gerechnet aus dem Geizhals-Stand vom 13.09.2026. Keine eigene Messung und keine Note — was hier steht, ergibt sich aus den Zahlen daneben.32 Angebote
Herstellerangaben von amd.com, nicht nachgemessen. AMD legt dem 9600X keinen Kuehler bei („Thermal Solution: Not Included“) -- das ist beim Zusammenrechnen eines Builds der Posten, den man leicht vergisst.
Fremde Messungen, keine eigenen. Was hier fehlt, hat keine Quelle, die wir öffnen konnten.